Seminar-Verwaltung


   I. Allgemeines zur Seminar-Verwaltung


      In diesem Kapitel erfahren Sie einige grundlegende Dinge, die sich
      indes noch nicht auf die Möglichkeiten und Bedienung bestimmter
      Programm-Funktionen beziehen, sondern für das gesamte
      Software-Produkt Gültigkeit haben.


       1. Lizenzvereinbarungen


           A. Urheber- und sonstige Rechte

              Dieses Software-Produkt sowie das vorliegende Handbuch sind
              urheberrechtlich geschützt. Das Copyright (C) sowie alle in-
              und ausländischen Verwertungsrechte, gleich welcher Form,
              liegen bei  DFG / M.Watermann, Hannover. Jede Verletzung
              dieser Rechte wird nach besten Kräften verfolgt.

              Sie erhalten ein nicht ausschließliches und zeitlich
              unbeschränktes Nutzungsrecht an dem Programm einschließlich
              der Nebenleistungen, sowie das Eigentum an den materiellen
              Unterlagen (Disketten, Handbuch). Sie sind berechtigt, zu
              Sicherungs-Zwecken Kopien des Programmes anzufertigen.
              Analog der Unmöglichkeit, ein und dasselbe Buch gleichzeitig
              an verschiedenen Orten zu lesen, darf auch dieses Programm
              nicht auf mehreren Rechnern (einschließlich Netzwerk-
              Workstations) eingesetzt werden. Ihre Sicherungs-Kopien
              dürfen Sie nur zusammen mit den Original-Disketten und den
              sonstigen im Lieferumfang enthaltenen Materialien (z.B.
              diesem Handbuch) weiterveräußern.

              Wir sichern Ihnen zu, daß unsere Programme frei von den
              Rechten Dritter sind. Wir stellen Sie insofern von allen
              diesbezüglichen Ansprüchen Dritter frei. Im Gegenzug
              behalten wir uns vor, zur Abwendung von solchen Ansprüchen
              Änderungen der Software durchzuführen, sofern die Funktion
              des Programmes dadurch nicht beeinträchtigt wird.


           B. Garantie- und Haftungsausschluß


              Computerprogramme können aus grundsätzlichen Erwägungen nie
              wirklich fehlerlos sein. Daher können wir die Eignung des
              Software-Produktes, incl. evtl. Zusatzprogramme, für einen
              bestimmten Anwendungsfall nicht garantieren, weder nach
              ausdrücklicher Absprache,  noch implizit durch den Inhalt
              der Dokumentation oder der gelieferten Software.
              Hinsichtlich bestimmter Voraussetzungen oder bestimmter
              Testdaten kann jedoch  Fehlerfreiheit gewährleistet werden.
              In diesem Sinne wird das vorliegende Programm entsprechend
              der im weiteren beschriebenen Eigenschaften und
              Möglichkeiten ohne Fehler ausgeliefert.

              Weiterhin sind wir unter keinen Umständen für Schäden
              haftbar, die sich aus der Nutzung (oder Unfähigkeit zur
              Nutzung) des vorliegenden Produktes ergeben. Dies schließt
              den Verlust von Geschäftsgewinnen, die Unterbrechung der
              geschäftlichen Abläufe, den Verlust von Daten sowie alle
              übrigen materiellen und ideellen Verluste und deren
              Folgeschäden ein und gilt selbst dann, wenn wir zuvor
              ausdrücklich auf die Möglichkeit derartiger Schäden
              hingewiesen worden sind.

              Die Gewährleistungszeit für offenbare Fehlfunktionen dieser
              Software dauert sechs Monate. Die Gewährleistung wird durch
              unentgeltliche Nachbesserung nach einer schriftlichen
              Fehlermeldung erbracht. Führen gegebenenfalls wiederholte
              Nachbesserungsversuche nicht zur Fehlerbeseitigung oder
              kommt der Hersteller mit der Nachbesserung in Verzug, sind
              Sie darüberhinaus zur Wandlung oder Minderung des
              betroffenen Teilauftrags berechtigt.

              Durch die Nutzung der vorliegenden Software erklären Sie Ihr
              Einverständnis mit diesen Lizenzvereinbarungen.



       2. Lieferumfang

          Sie erhalten mit dieser Seminar-Verwaltung eine ganze Reihe von
          Dateien, die wir hier nur überblicksartig anführen; im Detail
          werden sie jeweils dort besprochen, wo sie wichtig sind.


           A. SEM.EXE
              die Programm-Datei

           B. SEM.SCR
              die Online-Hilfetexte

           C. SEM.ABS
              Text der Teilnehmer-Absage

           D. SEM.AGM
              Text einer 2. Teilnahme-Bescheinigung

           E. SEM.ANM
              Text der Anmelde-Bestätigung

           F. SEM.DGB
              Liste der Einzelgewerkschaften

           G. SEM.FIL
              Verzeichnis der vom Programm verwendeten Textdateien

           H. SEM.HON
              Text der ReferentInnen-Honorarabrechnung

           I. SEM.PRN
              Druckersteuerung

           J. SEM.PRT
              Liste der Kooperations-PartnerInnen

           K. SEM.TNB
              Text der normalen Teilnahme-Bescheinigung

           L. SEM.TNK
              Briefkopf der TeilnehmerInnen-Liste

           M. SEM.TNL
              TeilnehmerInnen-Daten für/auf TeilnehmerInnen-Liste

           N. SEM.VTG
              Text des ReferentInnen-Vertrages

           O. SEM.WRT
              Text der Wartelisten-Bestätigung

           P. vom Programm angelegt werden die Dateien:

               1. SEM.SY1 und SEM.SY2
                  'System-Dateien',  in  denen  u.  a.  die  statistischen
                  Angaben gespeichert sind;


               2. SEMjj.DTn und SEMjj.IXn
                  wobei  'jj' den Jahrgang bezeichnet, 'DTn' eine  Daten-,
                  'IXn' eine Index-Datei und 'n' eine Ziffer zwischen
                  1 und 6:

                  1 = Seminar / 2 = Teilnehmer / 3 = Warteliste /
                  4 = Referenten / 5 = Orte / 6 = Koop-Partner;

                  in ihnen sind die verwalteten Daten abgelegt.



       3. Die Aufteilung des Bildschirms

          Das gesamte Programm arbeitet Menu-orientiert. Das bedeutet für
          Sie, daß Ihnen für nahezu alle Programm-Funktionen vom System
          Angebote gemacht werden, aus denen Sie das jeweils gewünschte
          auswählen können. In der Regel erscheint dazu auf dem Bildschirm
          ein Fenster mit mehreren Optionen. Mit den <Cursortasten> können
          Sie dann den gewünschten Punkt ansteuern, den Sie dann mit der
          <RETURN>-Taste auswählen.

          Während Sie mit diesem Programm arbeiten, sind einige
          Bestandteile des Bildschirmes ständig gleichbleibend, was Ihnen
          die Orientierung auf dem Monitor erleichtern soll.

          Sowohl aus optischen Gründen, wie auch, um Ihnen die Justierung
          (Ausrichtung) des Monitorbildes zu erleichtern, ist das gesamte
          Bild stets mit einem Rahmen versehen.



           A. Die Kopfzeile

              Die erste, oberste Zeile besteht aus drei Komponenten:


          20.05.1989      Seminar-Verwaltung   ###   Vers. 2.01    16:42.11


               1. das aktuelle Datum

                  hier sehen Sie, welches Datum Ihr Rechner gerade
                  benutzt. Die Darstellung erfolgt in der Form TT.MM.JJJJ
                  (Tag.Monat.Jahr).


               2. Programm-Bezeichnung und -Version

                  der Name des Programms und die von Ihnen verwendete
                  Programm-Version wird angezeigt; dies kann bei späteren
                  Versionen wichtig sein, die über einen erweiterten
                  Leistungs-Umfang sowie event. eine veränderte
                  Datenstruktur verfügen können.


               3. die aktuelle System-Zeit

                  hier sehen Sie, welche Uhrzeit Ihr Rechner gerade
                  benutzt. Diese Angabe wird jede Sekunde aktualisiert und
                  erscheint in der Form SS:MM.ss (Stunde:Minute.Sekunden).


              Hinweis:
              Datum und Zeit holt sich die Anwender-Software über das
              Betriebssystem Ihres Rechners. Das bedeutet für Sie, daß die
              Anzeige selbstverständlich nur dann korrekt sein kann, wenn
              Sie ggf sowohl Ihre Hardware-Uhr richtig eingestellt haben,
              als auch mithilfe der DOS-Befehle <DATE> und <TIME> die
              Software-Uhr.

              Falls Sie feststellen, daß Datum oder Zeit nicht stimmen,
              können Sie beides ändern, ohne das Programm verlassen zu
              müssen (s. u. "Menu 'Verschiedenes' / 'Dies und Das'").


           B. Die Titel-Zeile

              In der zweiten Bildschirm-Zeile sehen Sie immer, welche
              Maske (z. B. "Suchen" oder "Korrigieren") Sie gerade
              aufgerufen haben, oder - wie bei der folgenden Abbildung des
              Kauptmenus - welche Programm-Bereiche Sie anwählen können.


 20.05.1989          Seminar-Verwaltung   ###   Vers. 2.01    16:42.27
  Seminare   Teilnehmer   Referenten   Koop-Partner     Orte   System
 ______________________________________________________________________



           C. Die Hilfe-Zeilen

              In der vorletzten, unteren Bildschirm-Zeile bekommen Sie
              jeweils Informationen über die Art der von Ihnen erwarteten
              Eingabe, und in der letzten Zeile Hinweise zur Verwendung
              einiger Sondertasten.




               1. Beispiel:

           D. Die Masken

              Bei der Erfassung von Daten erscheinen jeweils in ihrer
              Größe variable Eingabe-Fenster, die mit einem, in der Regel
              Schatten werfenden Rahmen vom übrigen Bildschirm-Inhalt
              abgegrenzt sind.


       4. Die Verwendung der Tastatur

          Seit einiger Zeit drängen - insbesondere zusammen mit Rechnern
          der sog. AT-Klasse und 386ern -  sog. "deutsche" MF2
          (Multifunktions-) Tastaturen auf den Markt, die sich von den bis
          dahin gebräuchlichen durch zwei Merkmale unterscheiden:

          Zum einen verfügen sie über ein anderes "Layout" (Anordnung der
          Tasten) und zum anderen wurden einige Tasten-Bezeichnungen
          "eingedeutscht".


           A. Tasten-Bedeutungen

              Im folgenden eine kurze Zusammenstellung der bisher üblichen
              und der neuen, "deutschen" Bezeichnungen:

              US./engl.       deutsch        Bedeutung

              Ctrl            Strg           Control bzw. Steuerung
              Alt             Alt            Alternative
              ESC             Esc            Escape ("Flüchten")
              PrtSc           Druck          PrintScreen
                                             (Bildschirm-Ausdruck)
              ScrLock         Rollen         Scroll-Lock (i.d.R. ohne
                                             Funktion)
              Break           Untbr          Unterbrechen einer
                                             laufenden Operation
              Ins             Einfg          Insert bzw. Einfügen
              Del             Entf           Delete bzw. Entfernen
              Home            Pos1           Bewegung zum linken Rand
              End             Ende           Bewegung zum rechten
                                             Rand
              PgUp            Bild^          Page Up bzw. Seite hoch
              PgDn            Bild           Page Down bzw. Seite
                                             runter
              F1-F10          F1-F12         Funktionstasten mit je
                                             nach Anwender-Programm
                                             wechselnder Bedeutung.
                              (Anm.: Die beiden bei den neuen Tastaturen
                              zusätzlichen Tasten <F11> und <F12> werden
                              selten unterstützt. Auch die vorliegende
                              Software macht von ihnen keinen Gebrauch, um
                              volle Kompatibilität mit den 'alten'
                              Tastaturen zu gewährleisten.)


           B. 'Hot-Keys'

              Einige  Tasten  haben  in  diesem  Programm  eine  besondere
              Bedeutung:

              <F1>       ruft jeweils die Hilfsbildschirme auf, die mit
                         <ESC> verlassen werden
              <F2>       löscht von der aktuellen Cursor-Position bis zum
                         Ende der Zeile
              <F4>       löscht das ganze Feld, in dem sich der <Cursor>
                         gerade befindet
              <F5>       aktiviert einen  Taschenrechner
              <F6>       aktiviert einen Editor für Ihre Textdateien
              <F9>       öffnet an mehreren Stellen zusätzliche
                         (Informations-) Fenster, aus denen Sie die
                         jeweils gewünschte Angabe aussuchen können
              <F10>      beendet nach einer Rückfrage ggf. das Programm
              <ESC>      läßt Sie Eingabefelder ohne deren Veränderung
                         überspringen bzw. verlassen
              <RETURN>   aktiviert in Menus die jeweils hervorgehobene
                         Option



           C. Daten-Eingabe

              Während Ihrer Arbeit mit diesem Programm werden Sie in
              unterschiedlicher Weise Daten eingeben und sich dabei auf
              dem Monitor bewegen können.


               1. Menus

                  Als 'Menu' wird eine Liste von Optionen (Angeboten)
                  bezeichnet, unter denen Sie wählen können. In diesem
                  Programm erscheinen solche Menus in Form von
                  Bildschirm-Fenstern mit mehreren Zeilen oder Spalten.
                  Eine dieser Zeilen ist jeweils optisch hervorgehoben
                  (invers dargestellt). Mithilfe der Cursor-Tasten können
                  Sie diesen Leuchtbalken innerhalb des Menus bewegen.
                  Durch Betätigen der <RETURN>-Taste wählen Sie die
                  erleuchtete Option aus.


               2. Daten-Felder

                  Unter 'Datenfeld' verstehen wir in diesem Programm einen
                  Bereich auf dem Bildschirm, der ein einzelnes Zeichen
                  oder auch derer mehrere umfassen kann.

                  Wenn Sie in einer Bildschirm-Maske auf ein solches Feld
                  stoßen, werden Sie feststellen, daß es schon mit einer
                  Vorgabe ausgefüllt ist. Sie haben nun mehrere
                  Möglichkeiten: Sie können die Vorgabe

                  *   mit <RETURN> übernehmen,
                  *   übernehmen, indem Sie einfach mit den Cursortasten
                  weitergehen,
                  *   oder auch durch Tastatur-Eingaben verändern.

                  Dabei gibt es kleine Unterschiede in der Handhabung
                  zweier unterschiedlicher Feld-Arten.


                   a. ein Zeichen lang ...
                      ... sind z.B. alle Datenfelder, bei denen Sie
                      lediglich Ja ('J') oder Nein ('N') einzugeben
                      brauchen; auch das Geschlecht Ihrer TeilnehmerInnen
                      und ReferentInnen können Sie mit einem einzelnen
                      Zeichen ('W' oder 'M') angeben.

                      In solchen Feldern werden vom Programm nur jeweils
                      drei Zeichen akzeptiert: 'J' und 'N' bzw. 'W' und
                      'M' sowie das Fragezeichen '?' (sofern Sie die
                      Antwort nicht wissen). Alle anderen Eingaben werden
                      vom Programm nicht akzeptiert, so daß es nicht zu
                      Fehleingaben kommen kann.

                      Sie können hier auch alle Cursortasten benutzen,
                      womit Sie sich dann nach oben, links, rechts oder
                      unten bewegen und dabei die Vorgabe des Feldes
                      automatisch übernehmen.


                   b. mehrere Zeichen lang...
                      ... sind jene Felder, in denen z.B. ein Name oder
                      eine Kennziffer eingegeben werden soll. Hier können
                      Sie lediglich die Cursortasten nach oben oder unten
                      benutzen, wenn Sie das entsprechende Feld verlassen
                      (und die Vorgabe damit übernehmen) wollen.

                      Mit den Cursortasten nach rechts oder links können
                      Sie sich demgegenüber innerhalb des Datenfeldes
                      bewegen, um gezielte Veränderungen vorzunehmen.
                      Beachten Sie dabei bitte auch die <INS>-Taste, mit
                      der Sie entscheiden, ob Sie in die Vorgabe etwas
                      einfügen oder das Vorhandene überschreiben möchten.

                      Haben Sie ein Datenfeld - so der so - verändert und
                      stellen dann fest, daß der ursprüngliche Inhalt doch
                      besser war: Kein Problem. Verlassen Sie das
                      Datenfeld einfach mit der <ESC>-Taste und die
                      ursprüngliche Vorgabe wird restauriert.


                   c. spezielle Felder ...
                      ... sind solche, in denen eine ganze bestimmte Art
                      von Daten abgelegt werden. Das sind beispielsweise
                      jene Felder, in denen Datums- oder Zeit-Angaben
                      gespeichert werden, aber auch die Postleitzahl ist
                      ein solches spezielles Feld.

                      Hier ist, ähnlich wie bei den ein Zeichen langen
                      Feldern, eine Art Fehler-Prüfung vorgesehen. So
                      können Sie bei den genannten Feldern z.B. lediglich
                      Ziffern ('0'..'9') sowie (bei Datum und Uhrzeit)
                      Punkte ('.') eingeben. Auf diese Weise wird
                      vermieden, daß Sie versehentlich unsinnige Angaben
                      machen.

                      Bei Datums- und Zeit-Feldern wird vom Programm zudem
                      geprüft, ob sie gültige Werte beinhalten. Akzeptiert
                      werden Minuten von '0' bis '59', Studen zwischen '0'
                      und '23', Tage von '1' bis (je nach Monat) '28',
                      '29', '30' oder '31', Monate zwischen '1' und '12'
                      sowie Jahre von '00' bis '99'.



       5. Die Online-Hilfen

          Obgleich auf dem Bildschirm eingeblendete Hilfetexte nie die
          Lektüre eines Programm-Handbuches (und ausführliches Probieren!)
          ersetzen können, bietet Ihnen das vorliegende Programm die
          Möglichkeit, an nahezu jeder Stelle Ihrer Arbeit mit einem
          Tastendruck passende Hinweise anzeigen zu lassen.

          Wenn Sie also lediglich eine kleine Gedankenstütze benötigen,
          betätigen Sie die <F1>-Taste. Sie erhalten dann zunächst einen
          Überblick über die Bedeutung der <Sondertasten>. Sofern zu Ihrem
          augenblicklichen Arbeitsgegenstand weitere Hilfen on-line verfügbar
          sind, können Sie diese durch ein weiteres Betätigen der
          <F1>-Taste aufrufen. Da viele Hilfetexte sich über mehrere
          Bildschirmseiten erstrecken, können Sie mithilfe der
          <Cursor>-Tasten in ihnen blättern. - Haben Sie dann schließlich
          genug gesehen, genügt ein Druck auf die <ESC>-Taste, und Sie
          sind wieder genau an der Stelle, von der aus Sie die Hilfe
          aufgerufen haben.



  II. Die ersten Schritte

      In   diesem  Abschnitt  erfahren  Sie,  wie  Sie  vorgehen,  um  das
      Seminar-Verwaltungs-Programm zu starten.


       1. Zu bearbeitender Jahrgang

          Nach einem Programmstart ist die erste Reaktion des Computers,
          Sie nach dem Jahrgang zu fragen, den Sie bearbeiten möchten.
          Diese Frage können Sie i.d.R. mit <RETURN> quittieren, da
          automatisch der aktuelle laufende Jahrgang angeboten wird.


             _______________________________________________________
             _________________ aktueller Jahrgang: __________________
             __                                                   ___
             __ welcher Jahrgang soll bearbeitet werden ? :  90   ___
             __                                                   ___
             ________________________________________________________
             ________________________________________________________
             ________________________________________________________


          Allerdings haben Sie hier auch die Möglichkeit, bei Bedarf die
          Dateien anderer Jahrgänge weiter zu bearbeiten, sofern Sie diese
          noch in Ihrem Arbeitsverzeichnis abgelegt haben.


       2. Neuanlage der Datenbestände

          Wenn Sie das Programm zum ersten Mal aufrufen, werden Sie in der
          <Statuszeile> unmittelbar darauf den folgenden Hinweis bekommen:


             SYSTEM-DATEI KANN NICHT GEÖFFNET WERDEN! _ ESC drücken >


          Damit teilt Ihnen das System mit, daß ihm die entsprechende
          Datei fehlt. Betätigen Sie die <ESC>-Taste, so wird sie neu
          angelegt, was Ihnen ebenfalls in der <Statuszeile> mitgeteilt
          wird.

          Darauf werden Sie nach Ihrem <PASSWORT> gefragt (s.u.).

          Im weiteren erscheinen jeweils in der <Statuszeile> die
          folgenden Meldungen:


              SEMINAR-DATEI KANN NICHT GEÖFFNET WERDEN! _ ESC drücken
           TEILNEHMER-DATEI KANN NICHT GEÖFFNET WERDEN! _ ESC drücken
          WARTELISTEN-DATEI KANN NICHT GEÖFFNET WERDEN! _ ESC drücken
           REFERENTEN-DATEI KANN NICHT GEÖFFNET WERDEN! _ ESC drücken
                 ORTS-DATEI KANN NICHT GEÖFFNET WERDEN! _ ESC drücken
              PARTNER-DATEI KANN NICHT GEÖFFNET WERDEN! _ ESC drücken


          Nachdem Sie jede Meldung mit der <ESC>-Taste quittiert
          haben, erscheint schließlich das folgende Fenster:


                           __________________________________________
                           ___________ Dateien fehlen! ______________
                           __ Seminar-Datei ist unbrauchbar      ____
                           __ Teilnehmer-Datei ist unbrauchbar   ____
                           __ Wartelisten-Datei ist unbrauchbar  ____
                           __ Referenten-Datei ist unbrauchbar   ____
                           __ Orts-Datei ist unbrauchbar         ____
                           __ Partner-Datei ist unbrauchbar      ____
                           __________________________________________
                           __________________________________________
                           __________________________________________

                             Datei(en) NEU anlegen ? ( J  N ) : ?


          Geben Sie nun ein 'J' ein, so werden die benötigten Dateien
          eingerichtet, was Ihnen ebenfalls angezeigt wird:


                  ___________________________________________________
                  ___________ Dateien _____ Dateien schreiben _______
                  __ Seminar-Datei ist_ erstelle Datei: SEM89.DT1 ___
                  __ Teilnehmer-Datei _ erstelle Datei: SEM89.DT2 ___
                  __ Wartelisten-Datei_ erstelle Datei: SEM89.DT3 ___
                  __ Referenten-Datei _ erstelle Datei: SEM89.DT4 ___
                  __ Orts-Datei ist un_ erstelle Datei: SEM89.DT5 ___
                  __ Partner-Datei ist_ erstelle Datei: SEM89.DT6 ___
                  ___________________________________________________
                  ___________________________________________________
                  ___________________________________________________


          Damit wäre schon alles erledigt, und Sie können mit Ihrer
          Arbeit beginnen.


       3. Die Passwort-Sicherung

          Nach der Klärung des zu bearbeitenden Jahrganges werden Sie
          zunächst nach Ihrem  <PASSWORT>  gefragt:



                            __________________________
                            __ Pass-Wort Eingabe: ____
                            __                     ___
                            __      ________       ___
                            __                     ___
                            __________________________
                            __________________________
                            __________________________



          Das Programm bietet Ihnen generell d_r_e_i verschiedene
          Zugangsstufen:


             <1>  nur Lesen                          < MEIER >
             <2>  Lesen und Schreiben               < MÜLLER >
             <3>  Lesen, Schreiben und Löschen     < SCHULZE >


          Durch die Eingabe Ihres Passwortes entscheiden Sie Über Ihre
          Zugriffsrechte auf die verschiedenen Programm- Funktionen. Beim
          ersten Programm-Start können Sie sich mit einem der drei oben
          genannten Passworte identifizieren.

          Das von Ihnen eingegebene Passwort wird aus Sicherheitsgründen
          nicht am Bildschirm angezeigt. Stattdessen erscheinen lediglich
          sog. 'Smilies'.

          Daraufhin wird Ihnen in der Bildschirm-Mitte angezeigt, welche
          Zugriffsrechte Sie besitzen. In der unteren Status-Zeile werden
          Sie gebeten, eine Taste zu drücken, um mit der Arbeit zu
          beginnen.



________________________________________________________________________
_____________________________  Achtung!  _______________________________
__                                                                   ___
__  Passwort OK! - Sie haben Lese-, Schreib- u. Lösch-Berechtigung   ___
__                                                                   ___
________________________________________________________________________
________________________________________________________________________
________________________________________________________________________



              Sollte Ihr Passwort älter als ein Monat sein, bekommen Sie
              eine weitere Mitteilung auf den Bildschirm, mit dem Hinweis,
              das Passwort zu ändern.



________________________________________________________________________
_____________________________  Achtung!  _______________________________
__                                                                   ___
__  Das Passwort ist älter als ein Monat: Sicherheitshalber ändern!  ___
__                                                                   ___
________________________________________________________________________
________________________________________________________________________
________________________________________________________________________




              Beim ersten Programmstart empfehlen wir Ihnen, unmittelbar
              danach im Menu-Punkt 'SYSTEM' den Punkt 'Passwort' zu
              wählen, um sich ein neues Passwort einzurichten (für Details
              s. u.).

              Durch diese Staffelung der Zugangsberechtigung ist es
              möglich, daß verschiedene Personen mit diesem Programm und
              seinen Datenbeständen arbeiten, ohne daß jene zugleich auch
              Ihre Daten verändern können.



n  Sie ein Untermenu aufrufen, an  das
            sich  eventuell noch weitere  Untermenus anschließen. Wenn Sie  bspw.
            ein  Seminar bearbeiten möchten,  könnte der Bildschirm dann etwa  so
            aussehen:



20.04.1989          Seminar-Verwaltung   ###   Vers. 2.01          10:42.46
   Seminare    TeilnehmerIn   ReferentIn   Koop-Partner     Orte     System
____________________________________________________________________________
_  Erfassung  ___
_  Korrektur  ____
_  Ausdruck   _____
_  Löschen    ______
_____________________
______________________
_______________________


            Mithilfe der <Cursortasten> bewegen Sie sich zum gewünschten
            Menu-Punkt und mit <RETURN> geben Sie dem Programm zu verstehen,
            was Sie machen möchten.


         B. Der allgemeine Aufbau


             1. Erfassung


                 a. Eingabe einer Seminar-Nummer

                    Sowohl vor der Bearbeitung eines Seminares als auch eines/r
                    TeilnehmerIn werden Sie zunächst aufgefordert, die
                    gewünschte Seminar-Nummer anzugeben:


                    ______________________________________________
                    _____________ Seminar-Auswahl: _______________
                    __                                         ___
                    __ bitte Seminar-Nummer eingeben: 000.000  ___
                    __                                         ___
                    ______________________________________________
                    ______________________________________________
                    ______________________________________________



                    Die   Seminar-Nummer  setzt  sich  aus   vier
                    Bestandteilen  zusammen,  bei denen  zunächst
                    jeweils '0' vorgegeben ist:

                         a: eine    zweistellige    Kennziffer    des
                            jeweiligen Kooperations-Partners,

                         b: eine    einstellige   Kennzeichnung   der
                            Untergliederung des Partners,

                         c: eine    einstellige   Kennzeichnung   der
                            Veranstaltungs-Art,

                         d: eine  zweistellige  lfd. Nummer, die  vom
                            System   vergeben   wird  und  die   jede
                            Veranstaltung eindeutig identifiziert.


                     1. Der Kooperations-Partner

                        Als  erstes geben Sie bitte eine zweistellige
                        Kenn-Nummer   ein,   mit   der   Sie    Ihren
                        Kooperations-Partner   für   dieses   Seminar
                        identifizieren  können.  Solche  Kenn-Nummern
                        werden     Ihnen    nicht    vom     Programm
                        vorgeschrieben.  Sie  haben die  Möglichkeit,
                        ein  ganz Ihren Vorstellungen  entsprechendes
                        Nummern-System   zu  verwenden   (vgl.   u.),
                        lediglich  die max. zwei Stellen stellen eine
                        (geringe)    Reglementierung    dar.     Doch
                        einhundert  Partner  (00-99)  dürften   für's
                        erste ausreichen, oder?

                         a: die Kenn-Nummer ...
                            ...   können   Sie  auf  mehrere   Weisen
                            eingeben:

                             1) Nummer bekannt
                                Wenn   Sie  die   Kenn-Nummer   Ihres
                                Kooperations-Partners    für   dieses
                                Seminar  auswendig wissen, geben  Sie
                                sie einfach ein.

                             2) Nummer unbekannt

                                Wissen  Sie diese Nummer nicht,  oder
                                sind   sich  nicht  ganz  sicher,  so
                                können  Sie die <F9>-Taste betätigen.
                                Daraufhin  öffnet sich am  Bildschirm
                                ein    Fenster,    in    dem     Ihre
                                Kooperations-Partner   so  aufgeführt
                                sind,   wie  Sie  sie  in  der  Datei
                                SEM.PRT (vgl. u.) aufgeführt haben.


                        ______________________________________________
                        ______________________________________________
                        __ 30 AuL        _____________________________
                        __ 31 IG BSE     _____________________________
                        __ 32 IG Chemie  _____________________________
                        __ 33 IG Druck   _____________________________
                        __ 34 GdED       _____________________________
                        __ 35 HBV        _____________________________
                        __ 36 ghk        __ar-Auswahl: _______________
                        __ 37 NGG        __                        ___
                        __ 38 DPG        __mmer eingeben: 000.000  ___
                        __ 39 ötv        __                        ___
                        __ 40 IGM        _____________________________
                        __ 41 GEW        _____________________________
                        __ 42 GTB        _____________________________
                        __ 43 GdP        _____________________________
                        __ 44 Kunst      _____________________________
                        __ 45 GGLF       _____________________________
                        __ 99 sonstige   _____________________________
                        ______________________________________________
                        ______________________________________________
                        ______________________________________________


                             3) Mithilfe der Cursor-Tasten können Sie
                                sich   nun  die   gewünschte   Nummer
                                heraussuchen,  die  Sie dann mit  der
                                <RETURN>-Taste quittieren.


                             4) Nummer nicht vorhanden

                                Sollte  es für die von Ihnen (so oder
                                so)   gewählte  Nummer  noch   keinen
                                Datensatz in der Partner-Datei geben,
                                werden  Sie darauf hingewiesen, und -
                                damit es nicht in Vergessenheit gerät
                                - das Programm unterbricht die Arbeit
                                an  der  augenblicklichen Stelle  und
                                springt  in die Erfassungs-Maske  für
                                Ihre Kooperations-Partner (vgl. u.).


______________________________________________________________________
_____________________________  Hinweis  ______________________________
__                                                                 ___
__    Die Partner-Kennziffer ist zwar korrekt, es gibt jedoch      ___
__                       noch keinen Eintrag                       ___
__   in der Koop-Partner-Datei! Dies kann nun nachgeholt werden.   ___
__                                                                 ___
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________


                         b: Die Gliederung

                            Der  <Cursor> wartet  nun an der  dritten
                            Stelle  auf  eine  weitere Eingabe.  Hier
                            haben  Sie die Möglichkeit,  verschiedene
                            Organisations-Gliederungen Ihres Partners
                            durch  '0' oder '1' zu unterscheiden. Das
                            Betätigen  der  <RETURN>-Taste ist  nicht
                            nötig.


                     2. Die Seminar-Art

                        Nach   einem  kleinen  Sprung  über  den  zur
                        besseren  Lesbarkeit eingefügten Punkt  ('.')
                        wartet  der Rechner  auf die Kenn-Ziffer  der
                        Seminar-Art.   Hier  haben  Sie  wieder  zwei
                        Alternativen zur Eingabe:

                         a: Kennziffer bekannt

                            Wenn  Sie die Arten-Kenn-Ziffer auswendig
                            kennen,  so geben Sie diese einfach  ein.
                            Das  Betätigen  der  <RETURN>-Taste   ist
                            nicht nötig.

                         b: Kennziffer neu / unbekannt

                            Alternativ  können Sie sich auch mit  der
                            <F9>-Taste das Menu der Seminar-Arten auf
                            den   Bildschirm   holen  und   mit   den
                            Cursor-Tasten   die   gewünschte   Ziffer
                            auswählen.


       _______________________________________________________________
       _______________________________________________________________
       _____________________________________   0  BU               ___
       _____________________________________   1  WES/TS/MTS       ___
       _____________________________________   2  AKS/Kurse        ___
       _____________________________________   3  BR               ___
       _____________________________________   4  Jugend           ___
       _____________________________________   5  Modellmaßnahmen  ___
       _____________________________________   6  MAF              ___
       _____________ Seminar-Auswahl: ______   7  sonst. 1         ___
       __                                  _   8  sonst. 2         ___
       __ bitte Seminar-Nummer eingeben: 30_   9  sonst. 3         ___
       __                                  ___________________________
       _______________________________________________________________
       _______________________________________________________________
       _______________________________________________________________


                     3. Die laufende Nummer

                        Das Programm überprüft nun, ob es ein Seminar mit dieser
                        Kombination von Partner, Gliederung und Art schon gab und
                        schlägt die nächsthöhere lfd. Nummer vor. Mit einem
                        einfachen <RETURN>-Druck können Sie diese akzeptieren.

                        Sollten  Sie  aus irgendwelchen Gründen  eine
                        andere  Nummer vorziehen, so können Sie diese
                        ebenfalls  eingeben.  Falls  Sie  gerade  ein
                        neues  Seminar erfassen  wollen, und es  gibt
                        bereits   ein  Seminar  mit  der  von   Ihnen
                        gewählten  Nummer,  so  werden Sie durch  ein
                        entsprechendes    Bildschirm-Fenster   darauf
                        hingewiesen, und das Programm erneuert seinen
                        Vorschlag bezüglich der Nummer.


__________________________________________________________________________
________________________ Seminar-Auswahl: ________________________________
______________________________  Achtung!  ________________________________
__                                                                     ___
__  diese lfd. Nummer existiert bereits! Bitte andere Nummer wählen.   ___
__                                                                     ___
__________________________________________________________________________
__________________________________________________________________________
__________________________________________________________________________


                 b. Name oder Nummer

             2. Korrektur



             3. Ausdruck



             4. Löschen




     2. Menu "Seminar"



         A. Erfassung / Korrektur


            Die  Seminar-Erfassungs-Maske  wird  benutzt,  um  (neue)
            Seminare  zu erfassen und (alte, schon erfaßte)  Seminare
            weiter zu bearbeiten.


             1. Seminar-Titel

                Den   Seminar-Titel   können  Sie  als  freien   Text
                eingeben;  hierfür stehen  zwei Zeilen zu jeweils  70
                Zeichen  zur  Verfügung.  Falls diese (insgesamt  140
                Stellen)  nicht  ausreichen,  sollte  der  Titel  auf
                dieses Maß abgekürzt werden.


             2. Seminar-Ort

                Beim   Ort  braucht  lediglich  jene  Kennziffer  des
                Veranstaltungsortes  angegeben werden, unter  welcher
                er in der Orts-Datei gespeichert ist.

                Bei  Angabe  der  Orts-Nummer  '0' erhalten  Sie  den
                Eintrag  'NOCH NIRGENDS';  zuvor jedoch bekommen  Sie
                die Möglichkeit, in den schon erfaßten Tagungsstätten
                (entlang  der  Orts-Nummern)  zu blättern. Auf  diese
                Weise  können Sie immer,  wenn Sie die genaue  Nummer
                nicht wissen, diese durch Blättern herausfinden.

                Wollen  Sie  indes  zu diesem Zeitpunkt  einen  neuen
                Veranstaltungsort  erfassen, so gelangen Sie mithilfe
                der  <F9>-Taste in die Orts- Erfassungsmaske, und von
                dort an diese Stelle zurück.


             3. Unterrichts-Stunden

                Bei    U.-Std.   können   Sie    angeben,    wieviele
                Unterrichts-Stunden  diese  Bildungsmaßnahme  umfaßt.
                Diese  Angabe  wird  u. a. in die  Honorar-Abrechnung
                Ihrer  ReferentInnen aufgenommen. Beachten Sie bitte,
                daß  in diesem Feld ein Wert größer Null  eingetragen
                wird  - andernfalls bekommen Sie vom Programm in  der
                <Statuszeile>  einen entsprechenden Hinweis:

im Feld Unterrichts-Stunden muß ein Wert größer Null eingetragen sein


             4. Anfangs- und End-Datum

                Bei  den Fragen 'von' und 'bis' ist das Anfangs-  und
                End-Datum   des  Seminares  in  der  Form  TT.MM.JJJJ
                anzugeben.

                Standardmäßig  vorgegeben sind bei der Neueingabe für
                'von'  das heutige Datum und für 'bis' vier Tage nach
                'von', so daß bei Wochen-Seminaren bei 'bis' <RETURN>
                oder <ESC> ausreicht.

                Werden  Tag oder Monat einstellig angeben, werden sie
                durch eine vorangestellte Null ('0') ergänzt.

                Vom Programm geprüft werden hier die folgenden beiden
                Bedingungen:

                *  das Anfangs-Datum  muß bei Neu-Erfassung nach  dem
                aktuellen Datum liegen,

                * das End-Datum muß nach dem Anfangs-Datum liegen.


             5. Anfangs- und End-Zeit

                Bei  der Anfangszeit  können Sie die Anfangszeit  des
                Seminares  angeben, in der Form SS.MM. Wie beim Datum
                wird die Gültigkeit einer Eingabe automatisch geprüft
                und im Fehlerfalle eine Neueingabe ermöglicht.

                In  beiden Fällen wird darüberhinaus geprüft, ob  Sie
                eine Zeitangabe größer als Null-Uhr eingegeben haben,
                da   dies  eine  ungewöhnliche  Anfangszeit  für  ein
                Seminar wäre.


             6. vorliegende Anmeldungen

                Das  Feld 'vorl.  Anmeldungen' wird abhängig von  den
                jeweils    erfaßten    TeilnehmerInnen    automatisch
                verwaltet  und dient Ihrer schnellen Information über
                den augenblicklichen Anmelde-Stand.

                Sollten  zu dieser Veranstaltung bereits  Warteplätze
                vergeben  worden sein, so wird diese Zahl in der Form
                '[xx]'  angezeigt, wobei [xx] die jeweilige Zahl  der
                bereits erfaßten Warteplätze bezeichnet.


             7. Anzahl der TeilnehmerInnen und Warteplätze

                Als    'TN-Zahl'    ist    die    Maximal-Zahl    der
                TeilnehmerInnen   dieses  Seminares  anzugeben.   vom
                Programm  wird lediglich geprüft, ob der eingetragene
                Wert größer Null ist.

                Diese    Zahl    wird   für   die   Verwaltung    der
                TeilnehmerInnen  und  der  Warteliste  benötigt.  Das
                gleiche  gilt für das Feld Warteplätze - hier ist die
                Maximal-Zahl   der   für   diese   Veranstaltung   zu
                reservierenden Plätze auf der Warteliste anzugeben.

                In  Abhängigkeit von diesen Werten werden dann später
                neu-erfaßte  TeilnehmerInnen entweder in die TN- oder
                die Warte-Liste aufgenommen.


             8. Seminar-Referenten

                Sie   haben  die  Möglichkeit,  hier  bis  zu   sechs
                verschiedene   ReferentInnen  anzugeben.  Haben   Sie
                jedoch  mindestens  eine(n)  ReferentIn   eingegeben,
                können  die weiteren Abfragen mit <ESC>  übersprungen
                werden.


                 a. ReferentInnen-Nr.

                    Im  Feld  Referenten  brauchen Sie lediglich  die
                    Kennziffer    der    gewünschten    ReferentInnen
                    anzugeben,  der  vollständige  Datensatz, der  zu
_                    dieser  Nummer gehört, wird dann zur Kontrolle am
                    Bildschirm angezeigt.

                    Hierbei    können   Sie   auf   Wunsch   in   der
                    ReferentInnen-Datei  blättern,  um den  richtigen
                    Datensatz  zu finden: Dazu geben Sie als Ref.-Nr.
                    die Null '0' ein.

                    Durch  Eingabe  von  <F9>  gelangen  Sie  in  die
                    Referenten-Erfassungs-Maske,   um   einen   neuen
_                    Datensatz  anzulegen,  und  dann wieder an  diese
                    Stelle zurück.


                 b. Fahrtkosten für ReferentInnen

                    Auf  die Frage nach den 'Fahrtkosten' ist Ja  (J)
                    oder  Nein (N) zu antworten, je nach dem, ob eine
                    entsprechende  Passage in den Honorar-Vertrag mit
                    aufgenommen  werden  soll.  Lesen Sie  in  diesem
                    Zusammenhang   bitte   auch   die   Hinweise   zu
                    Textbausteinen   und  Variablen,  besonders   die
                    Variable "RKOST".


                 c. ReferentInnen-Honorar

                    Die  Honorar-Höhe ist  als DM-Betrag in der  Form
                    MM.PP  einzugeben. Sie wird in dieser Form in die
                    Honorar-Abrechnung übernommen.


                 d. Vertrag drucken

                    Kommen  Sie  in  dieses  Feld,  so  öffnet   sich
                    automatisch ein kleines Fenster:


                                   ________________________
                                   ________________________
                                   __     Vertrag       ___
                                   __ Honorarabrechnung ___
                                   ________________________
                                   ________________________
                                   ________________________



                    Mithilfe   der   Cursor-Tasten  können  Sie   nun
                    auswählen, was Sie drucken lassen möchten.

                    Soll  einmal nichts ausgedruckt werden, so genügt
                    ein  Druck  auf  die  <ESC>-Taste,  und  es  geht
                    weiter.

                    Haben  Sie sich jedoch zum Drucken  entschlossen,
                    und dies durch einen Druck auf die <RETURN>-Taste
                    kundgetan,   so   werden  Sie  gebeten,  den   zu
                    druckenden  Textbaustein  anzugeben. Dazu  öffnet
                    sich  ein  neues  Fenster, das z.B.  so  aussehen
                    kann:


                            _____________________________
                            _____________________________
                            __ Anmelde-Bestätigung    ___
                            __ Wartelist.-Bestätigun  ___
                            __ Teilnehmerlisten-Kopf  ___
                            __ Teilnehmerlist.-Daten  ___
                            __ Teilnahme-Bescheinig.  ___
                            __ Teilnahm.-Besch. AGM   ___
                            __ Teilnehmer-Absage      ___
                            __ Referenten-Vertrag     ___
                            __ Honorar-Abrechnung     ___
                            _____________________________
                            _____________________________
                            _____________________________


                    Wie  bei allen Druck-Optionen wird auch hier  die
                    entsprechende   Text-Datei  vorausgesetzt   (z.B.
                    SEM.VTG bzw. SEM.HON), die Sie nach Ihrem eigenen
                    Vorstellungen  gestalten  und mithilfe der  Datei
                    SEM.FIL  in  die  Seminarverwaltung   eingebunden
                    haben (vgl. u.).

                    Schließlich   können   Sie  noch  das  Ziel   des
                    Ausdrucks    (Monitor,   Drucker   oder    Datei)
                    auswählen:


                                   _________________
                                   _________________
                                   __ Bildschirm ___
                                   __ Drucker    ___
                                   __ Datei      ___
                                   _________________
                                   _________________
                                   _________________



             9. Teilnahme-Gebühren

                Die  Frage nach den Gebühren bezieht sich auf die von
                den TeilnehmerInnen zu entrichtende Teilnahme-Gebühr.
                Hier  ist Ja oder Nein ('J' oder 'N') einzugeben,  je
                nach  dem,  ob  Gebühren erhoben werden  sollen  oder
                nicht.

                Bei  'JA' wird anschließend nach der normalen  Gebühr
                gefragt sowie nach einer ggf. vorgesehenen ermäßigten
                Gebühr,  die  beide  als DM-Betrag  einzugeben  sind,
                wobei  Mark  und Pfennige  wieder in der  Form  MM.PP
                erwartet werden.


            10. TeilnehmerInnen-Liste / Teilnahme-Bescheinigungen

                Kommen Sie in dieses Feld, so öffnet sich automatisch
                ein kleines Fenster:


                              _______________________
                              _______________________
                              __ Teilnehmer-Liste ___
                              __ TN-Bescheinigung ___
                              _______________________
                              _______________________
                              _______________________


                Mithilfe  der Cursor-Tasten können Sie nun auswählen,
                was  Sie drucken  lassen möchten. Soll jedoch  nichts
                ausgedruckt  werden,  so  genügt  ein Druck  auf  die
                <ESC>-Taste, und es geht weiter.

                Haben  Sie sich jedoch zum Drucken entschlossen,  und
                dies mithilfe der <RETURN>-Taste kundgetan, so werden
                Sie   gebeten,   den   zu   druckenden   Textbaustein
                anzugeben. Dazu öffnet sich ein weiteres Fenster:



                          _____________________________
                          _____________________________
                          __ Anmelde-Bestätigung    ___
                          __ Wartelist.-Bestätigun  ___
                          __ Teilnehmerlisten-Kopf  ___
                          __ Teilnehmerlist.-Daten  ___
                          __ Teilnahme-Bescheinig.  ___
                          __ Teilnahm.-Besch. AGM   ___
                          __ Teilnehmer-Absage      ___
                          __ Referenten-Vertrag     ___
                          __ Honorar-Abrechnung     ___
                          _____________________________
                          _____________________________
                          _____________________________



                Wie  bei  allen  Druck-Optionen  wird auch  hier  die
                entsprechende Text-Datei vorausgesetzt (bspw. SEM.TNL
                bzw.   SEM.TNB),   die   Sie   nach   Ihrem   eigenen
                Vorstellungen   gestalten  und  mithilfe  der   Datei
                SEM.FIL  in  die Seminarverwaltung eingebunden  haben
                (vgl. u.).

                Anschließend  werden Sie aufgefordert zu entscheiden,
                ob  Sie  die  Ausgabe  auf  dem Bildschirm,  auf  den
                Drucker  oder in eine Disketten-Datei haben  möchten.
                Sollten  Sie  den  Drucker gewählt haben, muß  dieser
                betriebsbereit  gemacht  werden,  um  einen  Ausdruck
                aller eingetragenen TeilnehmerInnen zu erhalten.


                 a. Liste der TeilnehmerInnen

                    Wie  Sie  wohl  schon vermutet haben,  wir  unter
                    diesem    Punkt   eine   Liste   aller    (bisher
                    angemeldeten)  TeilnehmerInnen  Ihres   Seminares
                    erzeugt.  Sowohl die Gestaltung des  Seitenkopfes
                    als      auch      jene      des       jeweiligen
                    TeilnehmerInnen-Eindrucks können Sie entsprechend
                    Ihren  Wünschen  frei  gestalten. Die  jeweiligen
                    Datei  müssen  lediglich  über die Datei  SEM.FIL
                    eingebunden werden.

                    Da  sich während  der Durchführung des  Seminares
                    noch      eine       Veränderung      in      der
                    TeilnehmerInnen-Zusammensetzung ergeben kann, und
                    um  'angebrochene' Seiten zu vermeiden, geht  das
                    Programm bei Ausdruck wie folgt vor:

                     1. Zunächst      werden     alle      (erfaßten)
                        TeilnehmerInnen ausgedruckt;

                     2. dann  werden alle vorgesehenen  ReferentInnen
                        in die Liste aufgenommen;

                     3. schließlich  werden noch leere Felder in  der
                        Liste erzeugt nach der Formel

                        0 to (7 - ((Anmeld + Refs) DIV 7))

                        Beispiel:
                        Nehmen   wir  an,  Sie  haben  max.   zwanzig
                        TeilnehmerInnen     vorgesehen,     achtnzehn
                        Kolleginnen  haben  sich angemeldet und  zwei
                        ReferentInnen  sind  vorgesehen.  Die  Formel
                        hieße dann also:

                        7- ((18 + 2) DIV 7)  =
                        7 -  (20  Div  7)    =
                        7  -     2           =  5

                        In diesem Falle würden also noch sechs (von 0
                        bis 5) leere Felder gedruckt werden.

                        Übrigens  ist  diese  Formel nicht logisch  /
                        mathematisch   entwickelt   worden,   sondern
                        gewissermaßen experimentell ermittelt worden.

                        Sie  geht von der Voraussetzung aus, daß  die
                        TeilnehmerInnen-Liste    (von    Ihnen)    so
                        gestaltet   ist,  daß  neben  dem  Seitenkopf
                        jeweils  sieben (!) TeilnehmerInnen auf  eine
                        Seite  passen,  was bei  DIN A 4  Bögen  eine
                        realistische  Annahme sein dürfte. -  Sollten
                        Sie   sich   für   eine   andere   Gestaltung
                        entscheiden,  kann  das  lediglich zur  Folge
                        haben,  daß Sie als letzten Bogen Ihrer Liste
                        eine angebrochene Seite haben.



            11. Abschlußangaben

                Sofern  das  aktuelle  Datum nach dem  End-Datum  des
                bearbeiteten    Seminares    liegt,    werden     als
                Abschlußangaben  schließlich  noch  folgende   Punkte
                abgefragt,   die   ja  erst  nach  Durchführung   des
                Seminares    korrekt    auszufüllen    sind:     'hat
                stattgefunden';   wenn  JA,  dann  'Bericht  da'  und
                'abgerechnet'; hier ist jeweils nur Ja oder Nein ('J'
                oder 'N') einzugeben.


            12. Löschen und Absagen

                Das Feld 'Teilnehmer löschen / absagen' ermöglicht es
                Ihnen,   allen   für  dieses  Seminar   eingetragenen
                TeilnehmerInnen  und Warte-Plätzen abzusagen oder sie
                ganz zu löschen.

                Anm.:   Einzelne   TeilnehmerInnen  können  aus   dem
                Teilnehmer-Menu heraus gelöscht werden (vgl. u.).

                Sofern   Sie  die  Frage  nach  dem  Löschen  mit  Ja
                beantwortet haben, prüft das Programm, ob das Seminar
                zu einem früheren Zeitpunkt bereits als "abgerechnet"
                markiert und gespeichert wurde. Sollte dies nicht der
                Fall  sein, erscheint das folgende Fenster auf  Ihrem
                Bildschirm:


       __________________________ Hinweis: ___________________________
       _                                                             __
       _  Das Seminar ist noch nicht als "abgerechnet" gespeichert.  __
       _  Ein Löschen der TeilnehmerInnen zum jetzigen Zeitpunkt     __
       _  machte es unmöglich, sie in die statistischen Angaben      __
       _  zu übernehmen. Da es keine Möglichkeit gibt, die Statistik __
       _  nachträglich zu korrigieren, könnte das eventuell zu einem __
       _  verzerrten Bild führen.                                    __
       _                                                             __
       ________________________________________________________________
        _______________________________________________________________


                Anschließend werden Sie erneut gefragt:

    Sollen wirklich ALLE TeilnehmerInnen gelöscht werden? ( J  N ) : ?



                Nur  wenn Sie nun ein weiteres Mal mit Ja  antworten,
                werden   die   für   dieses   Seminar   eingetragenen
                TeilnehmerInnen gelöscht.

                Um  zu vermeiden,  daß hierdurch inkonsistente  Daten
                entstehen,  wird  der Seminar-Datensatz OHNE  weitere
                Nachfrage   gespeichert.   Andernfalls   könnte    es
                passieren,  daß  Sie  die  Frage,  ob  der  Datensatz
                gespeichert  werden  soll,  verneinen und dadurch  im
                Seminar  xx  TeilnehmerInnen  vermerkt haben,  obwohl
                deren Daten ja längst gelöscht wurden.

         B. Ausdruck



         C. Löschen



     3. Menu "TeilnehmerIn"

        Wählen  Sie zunächst aus dem sich öffnenden Fenster, was  Sie
        machen möchten:

                                 TeilnehmerIn
                               __________________
                               __  Erfassung  ___
                               __  Korrektur  ___
                               __  Ausdruck   ___
                               __  Löschen    ___
                               __________________
                               __________________
                               __________________


         A. Erfassung / Korrektur



         B. Ausdruck

            Nach  dieser Wahl  wird ein weiteres Fenster  erscheinen,
            aus dem Sie weiter wählen können:


                          __________________________
                          __________________________
                          ___ Einer              ___
                          ___ Alle               ___
                          ___ eines Seminares    ___
                          ___ Seminar-Warteliste ___
                          __________________________
                          __________________________
                          __________________________


             1. Einer

             2. Alle

             3. eines Seminares

             4. Seminar-Warteliste

         C. Löschen

            Wenn   das   Seminar,  für  welches   die   entsprechende
            TeilnehmerIn    eingetragen   ist,   noch    nicht    als
            "abgerechnet"  markiert  ist,  erhalten Sie ein  Hinweis-
            Fenster:

______________________________  Achtung!  _______________________________
_                                                                       __
_               TeilnehmerIn ist eingetragen für Seminar:               __
_                     EDV-Seminare - einmal anders                      __
_                                                                       __
__________________________________________________________________________
 _________________________________________________________________________


            In der Statuszeile werden Sie dabei gefragt:


                      Teilnehmerin trotzdem löschen? ( J  N ) : ?

            Antworten Sie mit Ja ('J'), so wird der entsprechende
            Datensatz  in  der  TeilnehmerInnen-Datei   gelöscht;
            andernfalls  wird die Operation abgebrochen, und  Sie
            kommen wieder ins Hauptmenu.


     4. Menu "Referenten"


         A. Erfassung / Korrektur


             1. Name

                Als  Name können  max. 30 Stellen eingegeben  werden,
                längere  Nachnamen sollten  abgekürzt werden, da  sie
                sonst  vom System auf  die ersten 30 Zeichen  gekürzt
                werden.  Für den  Vornamen gilt vergleichbares,  hier
                sind max. 20 Stellen möglich.


             2. Geburts-Datum

                Das Geburtsdatum ist in der Form TT.MM.JJ einzugeben,
                woraus  dann  das  Alter automatisch  errechnet  wird
                (wobei   es   sich  hier  um  das   Lebensalter   zum
                gegenwärtigen  Zeitpunkt handelt). Aus dem Namen  und
                Geburtsdatum  wird dann ein Schluessel gebildet,  mit
                dem   geprüft   wird,  ob  er  schon  in  der   Datei
                gespeichert  ist. Sollte das der Fall sein,  erhalten
                Sie  die Möglichkeit, dieses Datensatz zu  betrachten
                und ggf. einen anderen Namen einzugeben.


             3. Anschrift

                Für   die  Straße  stehen  wieder  30   Stellen   zur
                Verfügung, für die Postleitzahl können Zahlenwerte im
                Bereich von 1000 bis 9999 eingeben werden, also keine
                ausländischen  PLZs.  Der  Ort  kann wieder  max.  30
                Stellen lang sein.

                Für  die  Telefon-Nummer  haben  Sie  wie  üblich  14
                Stellen  zur  Verfügung, wobei  Sie auch '/' und  '-'
                verwenden können.


             4. Geschlecht

                Bei  der  Frage  nach  dem Geschlecht  antworten  Sie
                einfach  wieder  mit 'W'  oder 'M' für weiblich  bzw.
                männlich.


             5. Gewerkschaft

                Im   Feld   Gewerkschaft  geben  Sie  entweder   eine
                2-stellige  Kennziffer  ein  oder holen mit <F9>  ein
                Hilfs-Menu  auf  den  Bildschirm und wählen  mit  den
                Cursor-Tasten aus.


             6. Bankverbindung

                Für  die  Bankverbindung  stehen max. 50 Stellen  zur
                Verfügung,  für die Bankleitzahl 10 Stellen, für  die
                Konto-Nr.   20   Stellen  und  schließlich  für   das
                Finanzamt wieder 50 Stellen.


             7. summarische Informationen

                Die  Felder Seminare gesamt und Honorare ges.  werden
                vom  System und  dienen Ihrer aktuellen  Information;
                sie  werden jeweils nach Abschluß eines Seminares auf
                den neuesten Stand gebracht.


         B. Ausdruck


         C. Löschen



     5. Menu "Partner"


         A. Erfassung / Korrektur


         B. Ausdruck


         C. Löschen



     6. Menu "Orte"


         A. Erfassung / Korrektur


             1. Orts-Nummer

                Die  Orts-Nr. wird automatisch vergeben und dient zur
                Identifizierung  des Ortes  bei der weiteren  Arbeit.
                Nach  dieser  Nummer  werden Sie z.B.  immer  gefragt
                werden,  wenn  Sie  ein  Seminar bearbeiten  und  den
                Tagungsort eingeben wollen.


             2. Name

                Als  Haus-Name  können  max.  30  Stellen  eingegeben
                werden,  längere Namen sollten abgekuerzt werden,  da
                sie  sonst  vom  System  auf  die ersten  30  Zeichen
                gekürzt   werden.   Für   den   Namens-Zusatz    gilt
                vergleichbares,  auch hier  sind 30 Stellen  möglich.
                Der   Ansprech-Partner  kann  30-stellig   eingegeben
                werden, und für die Telefon-Nr. stehen 14 Stellen zur
                Verfügung,   so  daß  Sie  auf  '/'  und  '-'   nicht
                verzichten brauchen.


             3. Anschrift

                Die  Straße  kann  30  Stellen  lang  sein,  für  die
                Postleitzahl  können Zahlenwerte im Bereich von  1000
                bis  9999  eingeben  werden  (es  findet  hier   eine
                automatische  Prüfung statt).  Für den Ort haben  Sie
                dann wieder max. 30 Stellen Platz.


             4. Tagessatz

                Die Frage nach dem Tages-Satz beantworten Sie mit dem
                entsprechenden  DM-Betrag  in  der Form MM.PP;  diese
                Angabe  wird nicht vom Programm ausgewertet,  sondern
                dient ausschließlich Ihrer Information.


         B. Ausdruck


         C. Löschen



     7. Menu "System"

        Bei der Anwahl dieses Punktes erscheint folgendes Fenster:

                            Orte     System
                            _____________________
                            __     ENDE       ___
                            __   Statistik    ___
                            __   Pass-Wort    ___
                            __  Vermischtes   ___
                            __ Rekonstruktion ___
                            _____________________
                            _____________________
                            _____________________


         A. Ende


         B. Statistik


         C. Passwort

            Durch diesen Menupunkt haben Sie die Möglichkeit, das
            Passwort zu verändern, mit dem Sie sich jeweils zu Anfang
            einer Arbeitssitzung dem Programm gegenüber legitimieren.
            Nachdem Sie ihn durch <RETURN> ausgewählt haben werden
            Sie nach Ihrem neuen Passwort gefragt. Dies geschieht
            zweimal (!), um Probleme zu vermeiden, die durch banale
            Tippfehler entstehen könnten:


            ___________________________________________________
            ___________ neues Passwort einrichten _____________
            __                                              ___
            __ gewünschtes Passwort eingeben:               ___
            __ gewünschtes Passwort wiederholen:            ___
            __                                              ___
            ___________________________________________________
            ___________________________________________________
            ___________________________________________________


            Sollten Sie sich tatsächlich bei einer der beiden
            Eingaben verschrieben haben, so werden Sie darauf
            aufmerksam gemacht und können das ganze wiederholen:


            ____________________________________________________
            ____________ neues Passwort einrichten _____________
            ___                                              ___
            __________________  Achtung!  ______________________
            __                                              ____
            __ Die beiden Passworte waren nicht identisch!  ____
            __                                              ____
            ____________________________________________________
            ____________________________________________________
            ____________________________________________________


            In jedem Fall aber werden Sie in der untersten, der
            Statuszeile noch einmal ausdrücklich gebeten, zu
            bestätigen, daß Ihr neues Passwort ab sofort das alte
            ersetzen soll:

            rn? ( J  N ) : ?

            Sobald mehr als ein Monat vergangen ist, seitdem Sie sich
            Ihr persönliches Passwort eingerichtet haben, werden Sie
            nach der Bestätigung Ihres Passwortes den Hinweis auf dem
            Bildschirm  bekommen, sich doch möglichst ein neues
            einzurichten.



_______________________________________________________________________
_____________________________  Achtung!  _______________________________
__                                                                   ___
__  Das Passwort ist älter als ein Monat: Sicherheitshalber ändern!  ___
__                                                                   ___
________________________________________________________________________
________________________________________________________________________
 ______________________________________________________________________



            Da Sie im Rahmen dieser Seminarverwaltung ja durchaus mit
            'sensiblen' Informationen (personenbezogenen Daten Ihrer
            Lehrgangs-TeilnehmerInnen und -ReferentInnen) umgehen,
            empfehlen wir, dies zumindest alle vier Wochen zu tun, um
            zu gewährleisten, daß kein Unbefugter Zugang zu Ihren
            Datenbeständen findet. Das Passwort selber wird mehrfach
            verschlüsselt und kann auch durch eine Analyse der
            Festplatte nicht rekonstruiert werden. Daher also ein
            dickes

            Achtung:

                    Merken  Sie  sich  Ihr  Passwort  gut !


            Bei jeder Veränderung eines Passwortes wird das alte
            automatisch gelöscht; und wenn Sie das neue vergessen,
            gibt es keine Möglichkeit mehr, das Programm mit dem
            entsprechenden Zugriffsrecht zu starten.

            Die berühmte Ausnahme von der Regel: Wenn Sie die
            SEM??.SY?-Dateien löschen und das Programm erneut
            aufrufen, werden diese mit den o.a. Passwörtern neu
            eingerichtet. <WARNUNG>: Dabei gehen sowohl die
            statistischen Angaben über Ihre bis dahin bearbeiteten
            Daten verloren, wie auch die automatische
            Kennziffern-Vergabe des Programms für Orte, Referenten
            und Seminare anschließend wieder bei Null beginnt! Daher
            sollte diese <AUSNAHME> nur im äußersten Notfall benutzt
            werden, der eigentlich nie eintreten sollte!



         D. Vermischtes

            Hinter  diesem Titel verbergen sich einige Möglichkeiten,
            die   nicht   unmittelbar   notwendig   sind   für   Ihre
            Senarverwaltung,  sondern von allgemeinem Interesse  sein
            können. Das Angebot, das Sie auch an jeder anderen Stelle
            zu  einem beliebigen Zeitpunkt mit <F8> aufrufen  können,
            sieht so aus:

                           ____________________________
                           ____________________________
                           __     (C) Copyright     ___
                           __  System-Information   ___
                           __       DOS  Zeit       ___
                           __       DOS Datum       ___
                           __ aktuelles Verzeichnis ___
                           __ Verzeichnis wechseln  ___
                           __       DOS-Shell       ___
                           ____________________________
                           ____________________________
                           ____________________________




             1. Copyright

                Ein  (musikalischer) Hinweis  auf den Hersteller  des
                Programmes, mit Anschrift und Telefon- Nummer.


             2. System-Information

                Hier erhalten Sie Angaben über Ihr Computersystem und
                Betriebssystem.  Die Größe und (logische)  Aufteilung
                Ihrer  Platte  sowie  der  Ihnen noch  zur  Verfügung
                stehende  freie  Platten-  und   Arbeitsspeicherplatz
                werden u.a. angezeigt:


    __________________________________________________________________
    __________________       Disk-Information      ___________________
    __                                                             ___
    __         Gesamtkapazität des Laufwerks D: 30590 KByte        ___
    __                  15295 Cluster pro Laufwerk                 ___
    __                    4 Sektoren pro Cluster                   ___
    __                     512 Bytes pro Sektor                    ___
    __             davon noch frei verfügbar: 6980 KByte           ___
    __                       DOS-Version: 3.30                     ___
    __               Arbeitsspeicher gesamt: 640 KByte             ___
    __             davon noch frei verfügbar: 122 KByte            ___
    __                                                             ___
    __________________________________________________________________
    __________________________________________________________________
    __________________________________________________________________


                Diese  Angaben  können  Sie bspw. gebrauchen,  um  zu
                entscheiden, wieviele Daten Sie auf Ihrer Platte noch
                ablegen können.

                Sollten   Sie   einmal   -   was   allerdings   wenig
                wahrscheinlich  ist -  die Meldung bekommen, daß  der
                freie  Arbeitsspeicher zu klein geworden ist,  können
                Sie das hier überprüfen. Eine solche Situation könnte
                höchstens   dann   auftreten,   wenn  Sie   vor   der
                Seminarverwaltung  residente Programme geladen haben,
                die   oft   recht  speicherfressend  angelegt   sind.
                Besonders,  wenn  sich  mehrere  dieser  'dienstbaren
                Geister' in Ihrem Arbeitsspeicher tummeln, könnte das
                irgendwann  zu  Problemen  führen.  Im  Konfliktfalle
                müßten  Sie entscheiden,  was davon verzichtbar  ist,
                und  die  entsprechenden  Programme  VOR  Aufruf  der
                Seminarverwaltung entfernen.


             3. DOS  Zeit

                Wie  Sie sicher schon bemerkt haben, wird am  rechten
                oberen  Bildschirmrand  ständig die aktuelle  Uhrzeit
                eingeblendet.  Sollten Sie nun feststellen, daß diese
                Zeit    nicht    stimmt,    so   müssen    sie    die
                Seminarverwaltung  nicht eigens verlassen, um die Uhr
                Ihres  Computers  neu  zu stellen. Diese  Menu-Option
                ermöglicht es Ihnen leichter. Nachdem Sie sie gewählt
                haben, erscheint ein Fenster, in dem Sie die korrekte
                Zeit eintragen können:



                       ____________________       DOS  Zeit       ___
                       __ neue System-Zeit __     DOS Datum       ___
                       __                   __tuelles Verzeichnis ___
                       __    16:04          __rzeichnis wechseln  ___
                       __                   __    DOS-Shell       ___
                       ______________________________________________
                       ______________________________________________
                       ______________________________________________


                Die  momentan eingestellte  Zeit wird angezeigt,  und
                Sie  können  sie  -  wie  andere Datenfelder  auch  -
                korrigieren.


             4. DOS Datum

                Das  gleich wie für die Zeit gilt auch für das Datum,
                mit  dem Ihr  Computer arbeitet. Ein korrektes  Datum
                ist  darüberhinaus  auch  für  die  Seminarverwaltung
                wichtig,  weil  es  z.B. in Anmeldebestätigungen  und
                ReferentInnen-Verträge  automatisch übernommen  wird.
                Sollte  also Ihr  Rechner 'nicht richtig ticken',  so
                würden auch solche Dokumente mit einem falschen Datum
                versehen.

                Auch  für  diese  Funktion  ist  wieder  ein  eigenes
                Fenster vorgesehen:


                ________________________       DOS Datum       ___
                _____ neues System-Datum _____lles Verzeichnis ___
                __                           __chnis wechseln  ___
                __    21.04.1989             __DOS-Shell       ___
                __                           _____________________
                __________________________________________________
                __________________________________________________
                __________________________________________________


                Auch  hier wird das augenblicklich eingestellte Datum
                angezeigt, das Sie wie gewohnt verändern können.

                Beachten Sie bitte, daß sowohl Datum als auch Uhrzeit
                nicht nur für die Seminarverwaltung verändert werden.
                Auch   nachdem  Sie  das  Programm  verlassen  haben,
                bleiben diese Einstellungen erhalten.


             5. aktuelles Verzeichnis

             6. Verzeichnis wechseln

             7. DOS-Shell


         E. Rekonstruktion



ie sich den Aufbau dieser Datei SEM.FIL einmal
            an (vgl. Bsp. 1). Hier brauchen Sie nur wenige Regeln
            bedenken:

            Alle Zeichen nach einem Semikolon (Strichpunkt) werden
            ignoriert und können somit für Kommentare verwendet
            werden.

            Die ersten max. 8 Zeichen (Dateiname), ein Punkt und max.
            3 Zeichen (Dateiendung) bezeichnen jene Datei, welche die
            entsprechenden Texte enthält. Nach einem Komma folgen
            max. 22 Zeichen: jener Text, der - wenn Sie mit dem
            Programm arbeiten - auf dem Bildschirm im entsprechenden
            Menu-Fenster angezeigt werden soll.

            In der Vergabe dieser Dateinamen und Menu-Texte sind Sie
            nicht weiter reglementiert!

            Nur Eines ist noch zu beachten: Da die Listen der
            Kooperationspartner und der Einzelgewerkschaften im
            Programm ihrerseits ein Menu darstellen, müssen diese
            beiden Dateien die  e_r_s_t_e_n  b_e_i_d_e_n  Einträge
            sein (wg. nicht-Hellsehen-können ...)! Wenn die beiden
            Dateien nicht vorhanden sind, wird das Programm mit einer
            entsprechenden Fehler-Meldung abgebrochen.

            Neben den Namen und Inhalten der Textdateien, die Sie in
            der Datei SEM.FIL Ihren Vorstellungen entsprechend
            festlegen können, haben Sie die Möglichkeit, die Inhalte
            der Kooperations-Partner- und Gewerkschafts-Menus
            ebenfalls selbst zu bestimmen. Mitgeliefert werden die
            Dateien 'SEM.DGB' sowie 'SEM.PRT', die nach einem
            ähnlichen Muster aufgebaut sind (vgl. Beispiel 2).

            Der  Inhalt  der  Datei  SEM.FIL könnte aussehen  wie  in
            Beispiel 1 gezeigt.


            1. Beispiel 1 (Dateien-Verzeichnis) SEM.FIL

               SEM.DGB,Gewerkschaft-Liste
               ; ^ Verzeichnis der Einzelgewerkschaften
               SEM.PRT,Kooperations-Partner
               ; ^ Verzeichnis Ihrer Kooperations-Partner
               SEM.ANM,Anmelde-Bestätigung
               SEM.WRT,Wartelist.-Bestätigung
               SEM.TNK,Teilnehmerlisten-Kopf
               ; ^ Seiten-Kopf der Teilnehmer-Liste
               SEM.TNL,Teilnehmerlist.-Daten
               ; ^ Verteilung der TN-Daten in der Teilnehmer-Liste
               SEM.TNB,Teilnahme-Bescheinig.
               SEM.AGM,Teilnahm.-Besch. AGM
               ; ^ e. anderes Formular für e. Teilnahme-Beschein.
               SEM.ABS,Teilnehmer-Absage
               SEM.VTG,Referenten-Vertrag
               SEM.HON,Honorar-Abrechnung


            2. Beispiel 2 (Gewerkschafts-Verzeichnis)

               ;
               31,IG BSE ; Bau, Steine, Erden
               32,IG Chemie
               33,IG Druck ; später IG Medien!
               34,GdED
               35,HBV
               36,ghk
               37,NGG
               38,DPG
               39,ötv
               40,IGM
               41,GEW
               42,GTB
               43,GdP
               44,Kunst
               45,GGLF
               98,DAG
               99,unbekannt ; sofern vom TN nichts angegeben wurde
               ;

               Zunächst  kommt eine  (Kenn-) Ziffer (0..127),  darauf
               folgt  ein Komma und dann ein beliebiger Text mit max.
               22  Zeichen; alle Zeichen nach einem Semikolon  werden
               vom   Programm  ignoriert  und  können  als  Kommentar
               genutzt werden. Die maximale Anzahl von Einträgen nach
               dem  obigen  Muster  beträgt 18, alle weiteren  Zeilen
               werden ignoriert.


         B. Verwendung

            Neben einer (auf's Papier) passenden Formatierung Ihrer
            Formulare haben Sie bei Verwendung der <Variablen>
            lediglich zu berücksichtigen: Stets beginnen sie mit
            einem kommerziellen Et (&), dann folgen bis zu fünf
            Buchstaben und schließlich kommt ein weiteres Et (&).


            1. <Variablen>

               Die   Seminarverwaltung   unterstützt  zur  Zeit   die
               folgenden <Variablen>:

                  ANRED    geschlechts-spezifische  Anrede ('r  Herr'
                           bzw.  '  Frau');  hiermit können Sie  eine
                           persönlich   gehaltene  Anrede  in   Ihren
                           Schreiben realisieren, z.B.:

                           "Sehr geehrte&ANRED& &TNN&"


                  GART     Geschlechts-Artikel  ('ie' oder 'er'); zur
                           Verwendung im lfd. Text, z.B.:

                           "D&GART& Referent&GEND& erklärt ..."


                  GEND     Geschlechts-Endung  ('in'  oder '');  vgl.
                           GART


                  HDAT     heutiges  Datum; abhängig vom System-Datum
                           Ihres Rechners, z.B.:

                           "Sowiesostadt, den &HDAT&"


                  RBANK    Bankverbindung   Ihrer   ReferentIn;   zur
                           Verwendung    bspw.   in   der    Honorar-
                           Abrechnung; in der Honorar-Abrechnung wird
                           diese  Angabe  durch  35  Punkte  ersetzt,
                           falls    dieses    Datenfeld    in     der
                           ReferentInnen-Datei leer ist.


                  RBLZ     Bankleitzahl   der  Bankverbindung   Ihrer
                           ReferentIn;
                           in   der  Honorar-Abrechnung  wird   diese
                           Angabe  durch  25  Punkte  ersetzt,  falls
                           dieses  Datenfeld  in  der  ReferentInnen-
                           Datei leer ist.


                  RFA      Finanzamt Ihrer ReferentIn;
                           in   der  Honorar-Abrechnung  wird   diese
                           Angabe  durch  30  Punkte  ersetzt,  falls
                           dieses  Datenfeld  in  der  ReferentInnen-
                           Datei leer ist.


                  RHON     ReferentInnen-Honorar,  wird (mit dem Wert
                           von  RLOHN)  nur  ausgedruckt, sofern  das
                           Fahrtkosten-Feld  im dazugehörigen Seminar
                           verneint  ist, da diese zum Zeitpunkt  des
                           Drucks ja noch nicht bekannt sind.

                           In  z.B. der Honorar-Abrechnung wird diese
                           Angabe  durch 20 Punkte ersetzt, falls das
                           Datenfeld in der ReferentInnen- Datei leer
                           ist.


                  RKOST    diese <Variable> ist eine Besonderheit, da
                           nicht  unmittelbar  ein   Datenfeld-Inhalt
                           eingesetzt  wird. Vielmehr arbeitet  diese
                           <Variable> gewissermaßen als Schalter:

                           Von  ihrem ersten Auftreten im Text an bis
                           zu   einem  zweiten  Vorkommen  wird   das
                           Dazwischenliegende nur dann gedruckt, wenn
                           in  dem  dazugehörigen  Seminar  das  Feld
                           'Fahrtkosten'  bejaht ist, ansonsten  wird
                           der   gesamte  Text  zwischen  den  beiden
                           <Variablen>  unterdrückt (vgl. u. Beispiel
                           4).

                           Auf  diese Weise können Sie recht variable
                           Vordrucke  gestalten, da es ja ganz  Ihnen
                           überlassen   ist,   welchen   Text    Ihre
                           Formulare enthalten.


                  RKTO     Konto-Nummer Ihrer ReferentIn;
                           in  z.B. der Honorar-Abrechnung wird diese
                           Angabe  durch  20  Punkte  ersetzt,  falls
                           dieses  Datenfeld  in  der  ReferentInnen-
                           Datei leer ist.


                  RLOHN    das eigentliche Honorar Ihrer ReferentIn;
                           in bspw. der Honorar-Abrechnung wird diese
                           Angabe  durch  20  Punkte  ersetzt,  falls
                           dieses  Datenfeld  in  der  ReferentInnen-
                           Datei leer ist.


                  RNN      Nachname Ihrer ReferentIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   20  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  RORT     Wohnort Ihrer ReferentIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   25  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  RPLZ     Postleitzahl    des    Wohnortes     Ihrer
                           ReferentIn


                  RSTR     Straße Ihrer ReferentIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   25  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  RTEL     Telefon-Nummer Ihrer ReferentIn


                  RVN      ReferentInnen Vorname Ihrer ReferentIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   20  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  AZEIT    Anfangs-Uhrzeit des Seminares


                  EZEIT    End-Uhrzeit des Seminares


                  SADAT    Anfangs-Datum des Seminares


                  SEDAT    End-Datum des Seminares


                  SNAM     Titel des Seminares, zweizeilig


                  SNR      Nummer des Seminares


                  SORT     Tagungs-Ort des Seminares


                  SSTD     Unterrichtsstunden während des Seminares


                  TALT     Alter der/s TeilnehmerIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   3  Stellen   gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  TARB     ist TeilnehmerIn arbeitslos (J/N); in  der
                           TeilnehmerInnen-Liste  wird  diese  Angabe
                           auf 3 Stellen formatiert.


                  TBA      hat die/r TeilnehmerIn Bremer Arbeitsplatz
                           (J/N);  in der TeilnehmerInnen-Liste  wird
                           diese Angabe auf 3 Stellen formatiert.


                  TBRF     Beruf der/s TeilnehmerIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   18  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  TGEW     Gewerkschaft der/s TeilnehmerIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe auf 5 Stellen formatiert.


                  TNN      Nachname der/s TeilnehmerIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   20  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  TORT     Wohnort der/s TeilnehmerIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   25  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  TPLZ     Postleitzahl der/s TeilnehmerIn


                  TSTR     Straße der/s TeilnehmerIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   25  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.


                  TTEL     Telefon-Nummer der/s TeilnehmerIn


                  TVN      Vorname der/s TeilnehmerIn;
                           in  der  TeilnehmerInnen-Liste wird  diese
                           Angabe   auf   20  Stellen  gekürzt   bzw.
                           erweitert.



               a. Wann  Sie welche <Variable> wie verwenden, ist ganz
                  alleine  Ihnen überlassen (vgl. u. Beispiel 3).  Um
                  Ihnen    den   Überblick   erleichtern,    beginnen
                  zusammengehörige  <Variablen> oft mit dem  gleichen
                  Buchstaben   ('R'   bei  ReferentInnen,   'T'   bei
                  TeilnehmerInnen,    'S'   bei    Seminaren).    Die
                  geschlechts-  abhängigen  <Variablen> (ANRED,  GART
                  und  GEND)  sollten  nur  im Zusammenhang  mit  den
                  TeilnehmerInnen und ReferentInnen verwendet werden,
                  da ja nur diese ein Geschlecht haben,


            2. Formular-Texte

               Von   seiten   des  Programmes  existieren   keinerlei
               Reglementierungen,  was  Inhalt oder Gestaltung  Ihrer
               Formulare  anbelangt. Auf's  Papier passen sollen  sie
               nur.

               Bedenken  Sie, daß die <Variablen> einerseits und  der
               jeweils    vom    Programm    einzusetzende     Inhalt
               unterschiedlich lang sind. Ausschlaggebend ist demnach
               nicht,  wie Ihre Formulare in 'Rohform' aussehen. Denn
               auf's  Papier passen  müssen ja nicht die  <Variablen>
               selbst, sondern deren variable Inhalte.

               Beim  Entwurf neuer  Vordrucke oder einer  Veränderung
               der  bereits vorhandenen  sollten Sie sich also  genug
               Zeit  nehmen.  Die  obigen Angaben über das  jeweilige
               Format  der einzelnen  Angaben können Sie bei  solcher
               Arbeit  unterstützen  -  doch  ohne  Probe-Drucke  und
               erneute   Korrekturen   werden  Sie   schwerlich   zum
               gewünschten Ergebnis gelangen.

               Beim  Thema 'Papierrand' (oben, unten, links)  sollten
               Sie  sich der Einfachheit halber dafür entscheiden, in
               Ihren  Bausteinen keinen  Rand  vorzusehen und  diesen
               stattdessen   beim  Ausdruck  vom  Programm   einfügen
               lassen.  (Übrigens  spart  das auch Speicherplatz  auf
               Ihrer Platte!)

               Vergessen  Sie  Bei  Ihrer  Kalkulation  eines  Textes
               nicht,   daß   das  Programm  auch   die   von   Ihnen
               vorgesehenen oberen und unteren Ränder beim Ausdrucken
               mitberechnet!    Scheinbar   'unmotivierte'    Seiten-
               Vorschübe am Ende eines Textes haben in der Regel ihre
               Ursache  in  dem  schlichten Umstand, daß  die  letzte
               (Leer-) Zeile Ihres Textes nicht mehr auf die aktuelle
               Druck- Seite paßt, das Programm also (korrektermaßen!)
               den  Drucker  zu  einem Seitenvorschub  animiert,  die
               (Leer-)  Zeile druckt,  dann aber feststellt, daß  der
               Text   beendet   ist  und  daher  den   abschließenden
               Seitenvorschub  veranlaßt.  -  In einem  solchen  Fall
               sollten  Sie  entweder  Ihren Text um die  überzählige
               Zeile  kürzen  oder  ihn gleich auf  zwei  Druckseiten
               aufteilen.



            3. Beispiel 3 (Anmelde-Bestätigung)

                      A R B E I T    U N D    L E B E N   ( e . V . )
                                   Bahnhofsplatz 22-28, 2800 Bremen 1
                                                 Tel.: 0421 / 321 559






               &TVN& &TNN&
               &TSTR&

               &TPLZ& &TORT&                                   &HDAT&


                                  A N M E L D E B E S T Ä T I G U N G

                    (für den Teilnehmer zur Vorlage beim Arbeitgeber)


               Sie haben sich für unsere Bildungsveranstaltung &SNR&
               vom: &SADAT&  bis: &SEDAT&
               in: &SORT& zum Thema:
               &SNAM&
               angemeldet und sind als Teilnehmer&GEND& vorgesehen.

               Diese  Veranstaltung  erfüllt die Voraussetzungen  des
               Bremischen  Bildungsurlaubsgesetzes  vom 18.  Dezember
               1974  (Brem. GBl. S. 348).  Sie gilt gemäß  10 Abs.  2
               des  Bremischen Bildungsurlaubsgesetzes als anerkannt,
               da   der   Veranstalter   als    förderungsberechtigte
               Einrichtung der Weiterbildung nach dem Gesetz über die
               Weiterbildung  im Lande Bremen vom 26. Mrz 1974 (Brem.
               GBl. S. 155) anerkannt ist.

               Bei   Vorlage   dieser   Bescheinigung   ist   der/dem
               Obengenannten Freistellung von der Arbeit nach Maßgabe
               des  Bremischen  Bildungsurlaubsgesetzes zu  gewähren.
               Eine    Ablehnung    ist   nach    7   Abs.   2    des
               Bildungsurlaubsgesetzes  nur  möglich, wenn  zwingende
               betriebliche   Belange  oder  Urlaubswünsche   anderer
               Arbeitnehmer,  die unter sozialen Gesichtspunkten  den
               Vorrang verdienen, entgegenstehen.


                               ______________________________________
                                  (Unterschrift des Veranstalters)



                        M I T T E I L U N G   (an den Arbeitgeber)
                       ____________________________________________


               An                      die                      Firma
               .....................................................

               Für     die    Teilnahme    an    der    obengenannten
               Bildungsveranstaltung   beabsichtige  ich,  ...   Tage
               Bildungsurlaub zu nehmen.

               ...................   ................................
                  Ort, Datum          Unterschrift des Arbeitnehmers



            4. Beispiel 4 (Honorar-Abrechnung)

               A R B E I T    U N D    L E B E N   ( e . V . )
                              Bahnhofsplatz 22-28, 2800 Bremen
                                          Tel.: 0421 / 321 559






               H O N O R A R  - &RKOSt& und
               R E I S E K O S T E N  - &RKOST& A B R E C H N U N G




               In der Veranstaltung Nr. &SNR& in &SORT&
               vom &SADAT& bis &SEDAT& zum Thema
               &SNAM&
               war ich, &RNN&, &RVN&,
               &RSTR&, &RPLZ&, &RORT&,
               als Referent&GEND&/Teamer&GEND& tätig.

               Das fuer mich zuständige Finanzamt ist: &RFA&

               Honorar lt. Vereinbarung bzw. Honorarordnung
               für &SSTD& Unterrichtsstunden            DM &RLOHN&

               &RKOST&
               Fahrtkosten:
               - Öffentliche Verkehrsmittel             DM __________

               - PKW: _____ km * _____ Tage * _____ DM  DM __________
               &RKOST&

                                                  gesamt DM &RHON&
                                                        =============
               Ich bitte um Ueberweisung des Betrages auf mein Konto
               Nr. &RKTO& bei &RBANK&,
               BLZ: &RBLZ&


               ....................              ....................
                    (Datum)                         (Unterschrift)



      2. Drucker-Einstellungen

         Um  Ihnen eine weitgehende  Kontrolle über Ihren Drucker  zu
         lassen,  gibt das Programm Ihnen die Möglichkeit, die sieben
         wichtigsten  Werte zu bestimmen, die für einen erfolgreichen
         Ausdruck   nötig   sind.  Alle  Angaben   sind   dabei   als
         Dezimalzahlen  zu verstehen.  Im Lieferumfang enthalten  ist
         die  Datei SEM.PRN, die  ähnlich aufgebaut ist wie z.B.  die
         Partner- oder Gewerkschafts-Dateien.

         Alle  Zeichen  hinter  einem Strichpunkt (Semikolen)  werden
         ignoriert und können als Kommentar verwendet werden.

         Um    einen   reibungslosen   Ausdruck   Ihrer   Texte    zu
         gewährleisten,  muß diese Datei allerdings korrekt aufgebaut
         sein.  Die Reihenfolge  der einzelnen Einträge ist  zwingend
         und alle Angaben sind Zahlen des üblichen Dezimalsystems:

         als  1.  geben Sie  die  Zeichen an, durch die  Ihr  Drucker
         initialisiert  werden  kann;  als  2. dann die  Zeichen  zum
         Zurücksetzen;  als  3.  folgt  die  Länge Ihres  Papiers  in
         Zeilen;  als 4. der obere Rand; als 5. der untere Rand;  als
         6. die Zeilenbreite; als 7. der linke Rand;

         Sofern  sich  bei 1.  und 2. die Steuersequenz über  mehrere
         Zeichen   erstreckt, sind sie durch Leerzeichen  voneinander
         zu trennen.

         Wenn  Sie eine Angabe nicht machen wollen, schreiben  Sie
         vor's Semikolon lediglich eine Null ('0'). Sie dürfen die
         Zeile aber nicht ganz weglassen!


         A. Drucker-Steuerungs-Datei

            eine Drucker-Steuerungs-Datei kann bspw. so aussehen:


            27 64 ; INITIALISIERUNGS-SEQUENZ
            27 64 ; DEINITIALISIERUNGS-SEQUENZ
            72 ; SEITENLNGE
            1 ; OBERER RAND
            5 ; UNTERER RAND
            80 ; RECHTER RAND
            5 ; LINKER RAND
            ;


         B. Die einzelnen Angaben

            1. Initialisierungs-Sequenz

               Diese  Zeichen werden vom Programm vor jedem  Ausdruck
               an den Drucker geschickt. Die Initialisierungs-Sequenz
               darf  max. 8 Ziffern  lang sein. Sie können damit  den
               Drucker  zum Beispiel in seinen Grundzustand versetzen
               oder  auch eine  bestimmte Schriftart einstellen.  Die
               dafür  benötigten  Steuerzeichen  entnehmen Sie  bitte
               Ihrem Drucker-Handbuch.

               Um  einen Epson-kompatiblen Drucker zurückzusetzen und
               eine  10 Zeichen/Zoll Schrift im deutschen Zeichensatz
               zu wählen, wäre beispielsweise folgende Sequenz nötig:

                             27 64 27 77 27 82 02


            2. Deinitialisierungs-Sequenz

               Hier gilt analog das eben Gesagte. Meist kann auf eine
               Deinitialisierung  des  Druckers  verzichtet   werden.
               Allerdings   ist  es  'sauberer',  der  Drucker   ohne
               irgendwelche  Umschaltungen zu hinterlassen, damit Sie
               mit   Ihren   anderen  Programmen  keine   unliebsamen
               Überraschungen  erleben  (z.B.  daß sie  plötzlich  in
               einer   Schrift   drucken,   die   scheinbar   niemand
               eingestellt hat).

               Wollen  Sie  also  sichergehen, daß Ihr  Drucker  nach
               jedem   Ausdruck   wieder   in   seinen   Grundzustand
               zurückgesetzt  wird, geben Sie hier jene Steuerzeichen
               an,  die Ihren Drucker  zu einem Reset veranlaßt.  Bei
               Epson-kompatiblen Druckern wäre dies die Sequenz

                                      27 64


            3. Seitenlänge

               Üblicherweise  passen auf  die in der BRD  verwendeten
               Endlos-Papiere  (12 Zoll) von Papierrand zu Papierrand
               insgesamt  72 Zeilen.  Falls Sie mit anderen  Formaten
               arbeiten,  z.B.  (11  Zoll) Einzelbögen,  sollten  Sie
               diesen   Wert   entsprechend   anpassen,   damit   die
               Seitenumbrüche  vom Programm korrekt berechnet  werden
               können.

            4. Oberer Seiten-Rand

               Aus  optischen  wie  praktischen (Einspannen)  Gründen
               empfiehlt  sich  ein  (kleiner) oberer Rand. Wie  hoch
               dieser vom Programm erzeugte Rand sein soll, hängt zum
               einen von der Position des Druck-Kopfes auf dem Papier
               nach  dem  Einspannen ab.  Zum anderen aber  muß  auch
               bedacht   werden,  ob  Sie  Papier  mit  eingedrucktem
               Briefkopf verwenden oder Blanko-Bögen.

               Sie   sollten   zumindest  eine  Zeile   oberen   Rand
               verwenden,  weil  dies auch  den Effekt hat,  daß  der
               Druck-Kopf an den Zeilen-Anfang bewegt wird.

            5. Unterer Seiten-Rand

               Zum wenigsten, wenn Sie Papier mit unten eingedruckten
               Texten  (Zusammensetzung des Aufsichtsrates bspw. oder
               Bankverbindungen)  verwenden, sollten Sie den  unteren
               Rand  so  hoch  wählen,  daß  nicht  in  den  Vordruck
               hineingeschrieben wird.

            6. Druckzeilen-Länge

               Abhängig  von der gewählten Schriftgröße (10 / 12 / 15
               cpi)  passen  unterschiedlich  viele Zeichen  in  eine
               Zeile. Um einen korrekten Zeilenumbruch zu ermöglichen
               geben   Sie   bitte  die  entsprechende  Breite   (von
               Papierrand zu Papierrand) an.

               Bei der normalen Schriftbreite von 10 Zeichen/Zoll und
               einem  DIN A 4 Bogen wäre hier 80 anzugeben, wenn  Sie
               bis zum rechten Papierrand drucken lassen wollen.

               Die effektiv gedruckten Zeichen pro Zeile ergeben sich
               also:

                   Zeilenlänge - linker Rand = Zeichen/Zeile


            7. Linker Zeilen-Rand

               Da aus optischen wie praktischen (Lochrand) Erwägungen
               nie  ganz  links  mit Drucken begonnen werden  sollte,
               geben  Sie  hier  bitte  an, wieviele  Leerzeichen  am
               Anfang jeder Zeile eingefügt werden sollen.

               Die  Breite  dieses  Randes, gemessen in  Zentimetern,
               ergibt  sich aus  der gewählten Schriftgröße. Bei  der
               Normalschrift  (10  cpi)  und  einem Wert von  10  als
               linkem  Rand ergäbe sich also ein effektiver Rand  von
               rund 2,5 cm.


         C. Veränderungen

            Mit  <F7>  können  Sie  jederzeit die  Steuerzeichen  des
            Druckers  sowie gewünschten Papier-Ränder einstellen.  Es
            erscheint dann folgendes Fenster:



______________________________________________________________________
_________________________ Drucker-Steuerung __________________________
__ Initialisierungs-Sequenz       27_ 64  0   0   0   0   0   0    ___
__ Deinitialisierungs-Sequenz     27  64  0   0   0   0   0   0    ___
__ Seitenlänge                    72                               ___
__ Oberer Seiten-Rand             1                                ___
__ Unterer Seiten-Rand            5                                ___
__ Druckzeilen-Länge              80                               ___
__ Linker Zeilen-Rand             5                                ___
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________
______________________________________________________________________


            Bitte beachten Sie, daß sicherheitshalber entweder

            *    NUR  Ihre Text-Bausteine einen linken Rand enthalten
                 und  der  Papier-Rand  (im F7-Menu) auf '0'  gesetzt
                 ist, oder

            *    NUR   der Papier-Rand (größer '0')  gesetzt ist  und
                 Ihre Textbausteine keinen linken Rand enthalten.

            Auf diese Weise vermeiden Sie sonst nur schwer erklärbare
            Phänomene  (warum wird der  eine Text mit diesem und  der
            andere mit jenem Rand gedruckt? usw.).



         D. Speichern

            Nachdem  Sie ihre Werte  eingegeben haben, werden Sie  in
            der Status-Zeile gefragt

                        alles in  O_rdnung oder noch  K_orrigieren? _>

            Geben  Sie  hierauf <RETURN>  oder 'O' ein, so kommt  als
            nächste Frage:

                               Werte in Datei speichern? ( J  N ) : ?

            Bei  'J'  werden  Ihre  Änderungen in die  Datei  SEM.PRN
            geschrieben,     andernfalls     behalten     sie     (im
            Arbeitsspeicher)  nur  solange  Gültigkeit, bis  Sie  das
            Programm verlassen.


      3. Der Editor

         Zu   jedem   Zeitpunkt  der  Arbeit  können  Sie   mit   der
         Funktionstaste <F6> einen Editor aufrufen, beispielsweise um
         Ihre Formulare zu bearbeiten.

         Mithilfe   der   <Cursor>-Tasten   (und   der   verbreiteten
         'WordStar'-  Befehle) können Sie sich frei im Text  bewegen.
         Da der Editor bildschirmorientiert arbeitet, können Sie auch
         über  Leerzeilen  und  über Zeilenenden hinaus  wandern  (im
         Gegensatz  zum textorientierten  WS).  [ Hinweis: '^'  meint
         die Ctrl-Taste ]

         Cursor-Befehle :

         Zeile hoch       ^E                Seite hoch       ^R
         Wort links       ^A                Zeichen links    ^S
         Zeichen rechts   ^D                Wort rechts      ^F
         Zeile runter     ^X                Seite runter     ^C

         Auf der Tastatur ergibt sich damit folgendes 'Bild':

                                E R
                              A S D F
                                X C


         Ähnlich   'großen'  Textbearbeitungs-Programmen  haben   Sie
         darüberhinaus   weitreichende  Gelegenheit,  Ihren  Text  zu
         manipulieren.  V.a. die sog. 'Block-Operationen', mit  denen
         Sie  von Ihnen  markierte Text-Teile verarbeiten, sowie  die
         Möglichkeit,  bestimmte  Buchstabenfolgen suchen oder  durch
         andere  Zeichen ersetzen zu lassen, sollen Ihnen den  Umgang
         mit  Ihren Texten erleichtern.  Daher sind diese Befehle  im
         folgenden genauer erläutert.


         A. Arbeit mit < Text-Blöcken >

            Hierzu stehen Ihnen folgende Befehle zur Verfügung:

            Operation    Kommando        Verwendung

            1. Kopieren      ^KC       Nach der Eingabe des Kommandos
                         werden  Sie aufgefordert, den Cursor an  den
                         Anfang  des  zu kopierenden Text-Blockes  zu
                         bewegen  und  <RETURN>  zu drücken;  genauso
                         markieren Sie das Block-Ende.

                         Dann  bewegen Sie den <Cursor> an  diejenige
                         Textstelle,   an  der  der  Block  eingefügt
                         werden  soll,  und  drücken ein drittes  Mal
                         <RETURN>.

            2. Verschieben   ^KV       Wie   beim   Block-   Kopieren
                         (s.o.)   markieren   Sie  zunächst  den   zu
                         verschiebenden  Text-Block. Dann bewegen Sie
                         den  <Cursor> an die Textstelle, an die  der
                         Block  verschoben  werden soll, und  drücken
                         ein drittes Mal <RETURN>.

            3. Löschen       ^KY       Wie  bei  den   vorhergehenden
                         Operationen  wird  ein  Text-Block  markiert
                         (s.o.) und dann gelöscht.

            4. Schreiben     ^KW       Nach    dem   Markieren    des
                         Textblocks  können Sie ihn in eine  separate
                         Textdatei  schreiben (z.B. wenn Sie ihn  als
                         Baustein  in  einem  anderen Text  verwenden
                         wollen.


            5. Lesen         ^KR       Mit  diesem Befehl können  Sie
                         einen  Text von  Diskette / Platte  einlesen
                         und   an  der   augenblicklichen   <Cursor>-
                         Position in Ihren Text einfügen.


         B. < Suchen und Ersetzen > von Text-Teilen

            Hierfür stehen Ihnen folgende Befehle zur Verfügung:


            Operation    Kommando        Verwendung

            1. Suchen        ^QF       Nach  Eingabe dieses  Befehles
                         werden   Sie  gebeten,   eine   Zeichenfolge
                         einzugeben,  nach der im Text gesucht werden
                         soll.  Wenn Sie  diese Eingabe mit  <RETURN>
                         beendet  haben, werden Sie nach  gewünschten
                         Optionen  (s.u.) gefragt. Daran anschließend
                         wird die Zeichenfolge gesucht.

                         Im  Erfolgsfall bleibt  der <Cursor> an  der
                         gefundenen  Textstelle  stehen,  andernfalls
                         bekommen   Sie   den   Hinweis,   daß    die
                         Zeichenfolge nicht gefunden wurde.

            2. <Optionen>    guwnb     Bei jeder Suchoperation können
                         Sie  ggf. eine oder mehrere dieser  Optionen
                         verwenden:

                         G    suche im <g>esamten Text
                         U    Gross-    /    Kleinschreibung    nicht
                              <u>nterscheiden
                         W    nur ganze <W>örter suchen
                         N    beim Ersetzen <n>icht fragen
                         B    Suche     rückwärts     in     Richtung
                              Text-<B>eginn

                              Die  Groß-  oder  Kleinschreibung   der
                              Optionen ist unerheblich.


            3. Ersetzen      ^QA       Wie  bei  der   vorhergehenden
                              Operation  geben  Sie  zunächst die  zu
                              suchende  Zeichenfolge ein, worauf  Sie
                              gebeten   werden,  die  zu   ersetzende
                              Zeichenfolge  einzugeben, und dann ggf.
                              gewünschte Optionen (s.o.).

                              Wenn  Sie die Option 'N' nicht  gewählt
                              haben,   werden  Sie  -  falls  die  zu
                              suchende  Zeichenfolge gefunden wird  -
                              gefragt,   ob  die   gefundene   Stelle
                              ersetzt werden soll.

            4. Wiederholen   ^L        Mit   diesem   Kommando   kann
                              sowohl  die einfache Suche als auch das
                              Suche-und-Ersetze augenblicklich
                              wiederholt  werden,  ohne  daß Sie  die
                              gemachten  Angaben nocheinmal  eingeben
                              müssen.

      4. Der Taschenrechner


   V. Anhang

      1. Die interne Struktur der Datensätze


         A. allgemeines

            const
                 MaxRef = 6; { Referenten pro Seminar }
            type
                Str20 = String[20];
                Str30 = String[30];
                Ident = Word;
                PartnerTyp  = Record
                                   Traeger : Ident;
                                   Gliederung : byte;
                              end;
                S_Nr        = record { Seminar-Nummer }
                                   Partner : PartnerTyp;
                                   Art : byte;
                                   Nummer : Ident;
                              end;
                T_Nr        = record { Teilnehmer-Nummer }
                                   Sem : S_Nr;
                                   TNr : Ident;
                              end;
                Anschrift1 = record { Anschrift f. Ref. / Teilnehm. }
                                   Nachname : Str30;
                                   Vorname : Str20;
                                   Strasse : Str30;
                                   PLZ : Word;
                                   Ort : Str30;
                                   Telefon : String[14];
                              end;
                Anschrift2 = record { Anschrift f. Partner und Orte }
                                   Name,
                                   Zusatz,
                                   Ansprech,
                                   Strasse : Str30;
                                   PLZ : Word;
                                   Ort : Str30;
                                   Telefon : String[14];
                              end;
                Geburt      = record
                                   Alter : Byte;
                                   GebDatum : LongInt;
                              end;
                S_Titel     = array[1..2] of string[70];


         B. Seminar

            record
                  Zustand : LongInt; { interne Verwaltung }
                  S_1 : Word; { Bit-kodiert }
                  S_2 : S_Nr; { Seminar-Nummer }
                  S_3 : S_Titel; { Seminar-Titel }
                  S_4 : record { Seminar-Zeit }
                             Anf_Datum,
                             End_Datum : LongInt;
                             Anf_Zeit,
                             End_Zeit,
                             U_Std : Word;
                        end;
                  S_5 : Ident; { Seminar-Ort }
                  S_6 : array [1..MaxRef] of
                             record { Referenten }
                                  Ref_Nr : Ident;
                                  Honorar : real;
                                  FahrtK : boolean;
                              end;
                  S_8 : record
                             TNmax, { max. TN-Plätze }
                             Anmeld, { vorliegende Anmeldungen }
                             WartP, { max. Warte-Plätze }
                             WartAnm : byte; { WListen-Anmeldungen }
                        end;
                  S_9 : record { Gebühren }
                             NormGeb, HalbGeb : real;
                        end;
            end; { S_ }


         C. TeilnehmerIn

            record
                 Zustand : LongInt; { interne Verwaltung }
                 T_1 : Word; { Bit-kodiert }
                 T_3 : T_Nr; { Teilnehmer-Nummer }
                 T_4 : Anschrift1;
                 T_6 : Geburt;
                 T_8 : record { Arbeit }
                            Beruf   : byte;
                            Betrieb : Str30;
                       end;
                 T_9 : record { Gewerkschaft }
                            Gewerk  : Ident;
                            G_Funkt : byte;
                        end;
                 T_10 : real; { ZahlGeb }
            end;


         D. ReferentIn

            record
                 Zustand : LongInt; { interne Verwaltung }
                 R_1 : Ident; { Referenten/Kennziffer }
                 R_2 : Anschrift1;
                 R_3 : record { Bankverbindung }
                            Bank      : String[50];
                            BLZ       : String[10];
                            Konto     : Str20;
                            FinanzAmt : String[50];
                       end;
                 R_4 : LongInt; { Geburtstag }
                 R_5 : Word; { Bit-kodiert }
                 R_6 : Ident; { Gewerkschaft }
                 R_7 : record { ges.-Angaben }
                            Sem_ges   : Word;
                            Honor_ges : real;
                       end;
            end; { R_ }


         E. PartnerIn

            record
                 Zustand : LongInt; { interne Verwaltung }
                 F_1 : Ident; { Koop.-Kennziffer }
                 F_2 : Anschrift2;
                 F_3 : Word; { Seminare ges. }
                 F_4 : Word; { Bit-kodiert }
            end;


         F. Ort

            record
                 Zustand : LongInt; { interne Verwaltung }
                 O_1 : Ident; { Orts-Kennziffer }
                 O_2 : Anschrift2;
                 O_3 : real; { Tagessatz }
                 O_4 : Word; { Bit-kodiert }
            end;


         G. System

            record
                  Zustand : LongInt; { interne Verwaltung }
                  Z_1,                { Seminare ges. }
                  Z_2 : Word; { Seminare abgeschl. }
                  Z_21 : real; { in Prozent }
                  Z_3,         { TeilnehmerInnen ges. }
                  Z_4 : Word; { Männer ges. }
                  Z_41 : real; { in Prozent }
                  Z_5 : Word; { U.-Std. ges. }
                  Z_6 : array[1..14] of Word; { Berufe ges. }
                  Z_61 : array[1..14] of real; { in Prozent }
                  Z_7 : array[1..3] of Word; { AN-Funktionen ges. }
                  Z_71 : array[1..3] of real; { in Prozent }
                  PassWorte    :   PassWortType;   { hier nicht dokumentiert.
                                   Die  Größe beträgt  XX Bytes }
                  Letzter  : record
                             Ref,    { die jeweils zuletzt .. }
                             Ort : Word; { .. vergebene lfd. Nr. }
                             SemArt : array[0..18] of
                                      { mögliche Seminar-Träger }
                                         array[0..1] of
                                         { die beiden Gliederungen }
                                              array[0..9] of Word;
                                      { die möglichen Seminar-Arten }
                             end;
                  end; { Z_}